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Dupuytren nach Unfall !

MimiGross

Neues Mitglied
Registriert seit
22 Jan. 2018
Beiträge
2
#1
Hallo,

ich habe mir nach einen unverschuldeten Motorradunfall mehrere Verletzungen an beiden Händen zugezogen,
die mir auch nach einen Jahr immer noch Probleme machen !

Eins meiner Probleme ist die Duputrenische Krankheit eine Erbkrankheit die laut mehreren Ärzten absolut nichts mit den Unfall zu tun hat !

Die Finger 3 bis 5 sind Krumm und Schmerzen nach Belastung !

Ich bin mir sehr sicher das diese Erbkrankheit durch den Unfall ausgelöst wurde,
das ganze ist auch noch ein Wegeunfall bzw BG Unfall und macht das nicht gerade sehr einfach !

Hat Jemand Tipps oder Erfahrungen mit der Krankheit, ausgelöst durch Trauma ?
 

Sekundant

Aktiver Sponsor
Registriert seit
24 März 2009
Beiträge
3,706
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hier, gleich links von dir
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fallakte.12hp.de
#2
hallo,

es ist nachvollziehbar, dass eine erbkrankheit regelmässig nicht mit einem unfallgeschehen in zusammenhang gebracht werden kann. eine erbkrankheit ist ja schon per definition von geburt an angelegt. aber wenn man den begriff nachliest, scheint es nicht gesichert, was der auslöser ist; damit ist n.m.A. auch die hier so sichere bezeichnung als erbkrankheit nicht so gewiss.

wie sich das medizinisch ggü der BG begründen lässt müsste ein spezialist klären, möglich könnte demnach aber auch eine verletzung als auslöser sein. vielleicht lässt sich dazu etwas näheres sagen, wenn man die entwicklung bei dir zugrunde legt, denn offenbar geht diese krankheit in der entwicklung über jahre hinweg.
bei einer suche fand ich einen verein www.dupuytren-online.de mit verzeichnis von selbsthilfegruppen. hast du schon mal versucht über solche stellen informationen zu bekommen?
(ein blick zeigt, dass hier das thema und die möglichkeit der folge durch verletzung kurz diskutiert wird Dupuytren'sche Krankheit - durch Arbeit oder Tätigkeit? - auch mit literaturnachweis speziell zu dieser frage).


gruss

Sekundant
 

IsswasDoc

Erfahrenes Mitglied
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Ort
Bayern
#3
Hallo MimiGross,

meine Empfehlung, wäre erst mal eine Kompetente Meinung einzuholen, weil wenn solche Aussagen von D-Ärzten oder der BG wohl wollenden Herrschaften kommen ist höchste Vorsicht geboten.

Da kommt es schonmal mal vor, dass Diagnosen+Krankheit verschwinden und du urplötzlich völlig M.E. frei erfundene Diagnosen und Sachen hast bzw. die dienen dann immer als Psyodokrankeit um nur nichts zahlen zu müssen.

Witz eines Neurologen: Wenn Ihnen unter Belastung schlecht wird, dann haben Sie Panikattacken!

Der Dödel weiß aber das ein BSV in der HWS da ist, es eindeutig eine Instabile HWS vorhanden ist und das es ein Problem mit den Kopfgelnken gibt. Moral der Geschicht, jetzt gibt auch ein Problem mit den Halsarterien(Schädigungen) alles vom Unfall, klar alles Panikattacken!!

Der gute Rat für den Neurologen, trinken Sie nicht so viel Absient!

Gruß
Isswadoc
 

Rekobär

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www.unfallreko.de
#4
Hallo MimiGross,

lässt sich denn die Erscheinung zeitlich einordnen? Wenn die Erbkrankheit tatsächlich ausgelöst wurde, dann müsste sie zeitlich kurz nach dem Unfall die ersten Symptome gezeigt haben, während vor dem Unfall keinerlei Symptome auftraten. Und das sollte anhand des Krankenblattes durch die Krankenkasse belegbar sein.

Herzliche Grüße vom RekoBär :)
 
Registriert seit
19 Aug. 2014
Beiträge
85
#5
Hallo,

Ich würde nochmal klären lassen ob die Diagnose wirklich stimmt.
Du sagst du hattest mehrere Verletzungen an den Händen. Wurde operiert? Hast du in den Bereichen Narben? Hattest du Physio?
Vllt sind es Narbenstränge in der Hohlhand und verklebte Sehnen. Kann das sein?
Meine Narbe zieht über 20 cm komplett durch Finger und hand in den unterarm und ich habe meine Sehnenscheiden und gleitgewebe eingebüßt. Dementsprechend ist die beweglichkeit durch vernarbung bei mir auch eingeschränkt. Depuytren ist das aber nicht bei mir.

Nur so ne Idee...

Gruß M