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EMR R215 Selbsteinschätzungsbogen

FunThomas

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10 Jan. 2018
Beiträge
32
#1
Hallo,

ich habe von der RV den Bogen zur Selbsteinschätzung bekommen und dieser ist freiwillig. Sollte man diesen ausfüllen und welche Formulierungen sollte man vermeiden da sie einem fälschlich ausgelegt werden.

LG
Thomas
 
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9 Juni 2017
Beiträge
38
#2
Hi Thomas,
Da Du ja nicht in die Glaskugel, schauen kannst.....würde ich es einfach weglassen! Da es freiwillig ist.....! Und wenn sie Fragen haben.....an den Arzt verweisen!
L.g. :)
 

FunThomas

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10 Jan. 2018
Beiträge
32
#3
Hallo Trollin68,

hast Du schon Erfahrungen bezüglich dieses Bogens gemacht ob dieser eher zum Vor- oder Nachteil des Antragstellers ausgelegt wird ?
Ich kann ja verstehen dass die wissen wollen was einem Probleme macht, aber des öfteren wurde solche Bögen falsch ausgelegt.

LG Thomas
 
Registriert seit
9 Juni 2017
Beiträge
38
#4
Selbsteinschätzungsbögen....haben immer prognostischen Charakter! Alle haben damit Schwierigkeiten....auch Ärzte. Was glauben Sie......wann Sie wieder.....!⚠ Kannst den Bogen ja auch verlegt haben
Sagt mir mein Warnsystem und lange Recherche
 

VomSee

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Beiträge
16
#6
Ich habe den ausgefüllt und sah und hatte dadurch keine Nachteile. Man kann es immer von zwei Seiten sehen. Ich denke, dass man nichts damit falsch macht, den auszufüllen. Ich sehe das so, dass man guten Willen zeigt, mit arbeitet und sich nicht verweigert. Wenn an ihn nicht abgibt, kann der Eindruck entstehen, dass man etwas zu verbergen hat. Letztendlich ist es Deine Entscheidung. Ich rate zum Abgeben. Sehe mehr Vorteile als Nachteile.
 

inlines

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#7
Ich bin vom VdK gewarnt worden, das Teil auszufüllen, und habe es daher nicht gemacht. Anscheinend bietet diese Selbsteinschätzung häufig eine besondere Angriffsfläche. Volle Erwerbsminderung ist relativ schnell durchgegangen (hatte aber auch mehrere Klinikaufenthalte hinter mir, die wenig geholfen haben und bin trotz intensiver Bemühung mit der Wiedereingliederung gescheitert).

Viel Glück dass es bald bei dir klappt!
 

ptpspmb

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#9
Hallo Thomas,

versetze dich in die DRV!
Da will jemand von dir eine Leistung!
Du die DRV prüft den Antrag und schickst vorab Fragebögen an den Antragsteller!
Dieser beantwortet diese nicht, da ja freiwillig!
Was würdest du jetzt als DRV denken?
Mache dir eine Kopie von den Fragen, beantworte diese dann und zeige diese deiner Frau oder jemanden der dich kennt!
Frage diese Person, ob die das so unterschreiben könnte!
 

FunThomas

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#10
Danke @ptpspmb

Ich habe meinen Zettel nochmal neu ausgefüllt und die Sache recht kurz und fachlich gehalten, ohne dass man viel reininterpretieren kann.

LG Thomas
 

Rolandi

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1,355
#11
hallo ptpspmb,
hallo fun thomas,

Meine Meinung:

ich versetze mich - wie du geschrieben hast - in DRV
und würde bei Nichtabgabe für mich denken:
der Antragssteller hat das "freiwillig" nicht überlesen.

Also, wenn es freiwillig ist dann ist es für mich freiwillig.

Lg. Rolandi
 

FunThomas

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32
#14
Hallo,

den Fragenbogen findet ihr bei jeder Suchmaschine wenn ihr nach "r0215 pdf selbsteinschätzungsbogen" sucht.

LG,
Thomas
 
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Beiträge
38
#15
Hi Thomas,
Lass Dich nicht verunsichern! Schön fachlich+sachlich bleiben bei der Beantwortung der Fragen, ist auch okay! Und wenn es prognostisch wird überlesen. Oder eine eigene Frage daraus machen;-)) l.g

Übrigens nur Diagnosen ist da eher kontraproduktiv! Schreib mal die quantitativen und qualitativen Funktionseinschränkungen auf! Wie sie Dich an der Arbeit hindern! Z.bsp. Herzinsuffizienz....bin schnell erschöpft, schlafe schlecht, komm die Treppen nicht hoch, kurzatmig usw.....
 

FunThomas

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#16
Hi Trollin68,

Danke das habe ich jetzt gemacht, kurz sachlich prägnant.
Dann bin ich mal gespannt was daraus wird.

LG Thomas