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Gutachter PTBS mit Dissoziationen gesucht

hella

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
25 Juni 2014
Beiträge
352
#1
Hallo!
Es ist wieder passiert. Trotz eines laufenden Verfahrens soll ich zum Gutachter. Ob das überhaupt okay ist, habe ich meinen Anwalt schon gefragt.

Ich suche im Raum Brandenburg/ Berlin
aber auch gern bundesweit einem fairen Gutachter.

Herzlichen Dank an alle Tippgeber, natürlich gern per PN
 

Rehaschreck

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
8 Juli 2012
Beiträge
1,037
#2
Hallo Hella, mit einem Gutachter kann ich leider nicht dienen. Gleichwohl würde mich interessieren, wie Dein Anwalt die Sachlage bewertet, dass Du im laufenden Verfahren erneut begutachtet wirst. Ist dies rechtens? Hat die BG jederzeit eine Begutachtung zu verlangen? Verschafft sie sich hiermit nicht eventuell Verfahrensvorteile, die den Ausgang des Verfahrens beeinlussen können? ansonsten drücke ich Dir die Daumen und wünsche Dir alles Gute. Gruß Rehaschreck
 

hella

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
25 Juni 2014
Beiträge
352
#3
Danke, Rehaschreck.
Laut Anwalt ist es okay. Das liegt daran, dass der Widerspruch noch nicht abgelehnt wurde. Möglicherweise steckt sogar der Widerspruchsausschuss dahinter. Das wissen wir nach Akteneinsicht.

Wer kann Gutachter empfehlen? Bitte, ich brauch Rat!

LG
 
Registriert seit
2 Nov. 2012
Beiträge
2,860
Ort
Bei den Stadtmusikanten
#5
Hallo hella,

bedeutet "laufendes Verfahren" ein laufendes Vorverfahren oder ein laufendes Klage/Gerichtsverfahren?
Ich z. B. befinde mich auch im lfdn. Verfahren, nämlich im Vorverfahren. Es wird in diesem Vorverfahren mein Widerspruch geprüft und dazu werde ich begutachtet, danach gibt es einen Bescheid.
Danach käme das Klage/Gerichtsverfahren, wenn ich nicht akzeptiere.

Mehr per PN.

Alles Gute und liebe Grüße.
 
Zuletzt bearbeitet:

hella

Erfahrenes Mitglied
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Beiträge
352
#6
@Elvis64 : Meinst Du, der erstellt echt Gutachten für die BG? Das klingt alles so bedeutend, was der schreibt.
Danke für den Tipp.

@HWS-Schaden
Also bei mir ist es so: Bescheid ist ergangen, Widerspruch eingelegt, dem Widerspruchsausschuss vorgelegt und seitdem kam nichts mehr, was merkwürdig ist. Der Anwalt sagte, dass auf den Ausschuss seiner Erfahrung nach immer die Ablehnung kommt und dann das Verfahren vor Gericht geht.
Aber hier scheint es anders zu sein.
Da auch noch Jahrestag ins Haus steht, es außerdem den Dienstag nach Pfingsten war...liegen meine Netven eh völlig blank. Mit der Geschichte zum Gutachten liegen sie blitzblank. Das ist echt blöde, weil ich in solchen Zustand easy zu triggern bin. Als hätte ich null Schutzschild mehr.
 

Rehaschreck

Erfahrenes Mitglied
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Beiträge
1,037
#9
Hallo Hella,

wenn Du Dich noch im Widerspruchsverfahren befindest, sieht die Sache natürlich anders aus. Hier hat die BG den Sachverhalt aus meiner Sicht schon von Amts wegen aufzuklären. Gruß Rehaschreck
 
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Bei den Stadtmusikanten
#10
Hallo hella,

ich habe noch nicht verstanden, ob du in der Fachrichtung bereits einmal begutachtet wurdest.

Ich habe verstanden, dass es einen Bescheid gab, gg. den du Widerspruch eingelegt hast. Der WS wird nun geprüft.
Ich habe noch nicht verstanden, warum du ungewöhnlich findest, dass du begutachtet werden sollst.

Dass dich das alles triggert und es dir so schlecht geht, tut mir echt leid und ich hoffe, du hast Unterstützung.

LG
 

hella

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
25 Juni 2014
Beiträge
352
#11
Hallo HWS-Schaden!
Ja, ich wurde bereits begutachtet in dieser Fachrichtung. Es ist ein sehr ausführliches Gutachten und empfahl eine MDE von 50. Die BG machte daraus eine MDE von 20.
es gab eine HVK, die in ihren Aussagen das Gutachten bestätigt.
Es gab eigentlich nur Bestätigungen bis auf zwei Ausnahmen: eine widerrechtlich eingeholte beratungsärztkiche Stellungnahme von Stevens (Datenweitergabe war untersagt) und bei der Bitte um Vorlage eines beratungsärztlichen Vertrages hieß es, dass es den nicht gäbe, denn es sei nur eine Stelkungnahme ohne beratungsärztlich (steht aber drüber und im Auftrag) und das könne man angeblich einfach so (neeeee). Zweite Geschichte war ein Beratungsarzt der BG just von der Stelle, wo ich die Therapie abbrach, weil sie mir schadete und hinterher heraus kam, dass sie bei Dissoziationen auch kontraindiziert ist. Alle anderen Belege bestätigen das Gutachten. Auch die neue Therapie (sogar in einer BG-Klinik). Auch der Facharzt und die Ergotherapie haben nie etwas anderes behauptet.
LG