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keiner hilft...unverschuldet Verkehrsunfallopfer..Bitte um Erfahrungsaustausch

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hella

Erfahrenes Mitglied
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25 Juni 2014
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339
#25
Hallo Onyx!
Warum sollte deine Krankenkasse denn die Traumakkinik nicht zahlen? Wenn du dir nicht eine Privatklinik ausgesucht hast, ist das doch eine unnötige Panikmache. Das wurde die schon mehrfach mitgeteilt.
Ich finde, dass bei aller Verzweiflung hier auch viel Power rüber kommt.
Du hast unglaublich viele gute Hinweise bekommen. Und viel Zuspruch.
Die Aussage „keiner hilft“ kannst du schon mal streichen.

Und wenn du jetzt noch andere negative Überzeugungen mal scharf kontrollierst, wird vielleicht auch das ein oder andere verschwinden.

Das, was dir davon an Energie zurück fließt, nutze für dein Wohlergehen. Umsorg dich und guck, wofür es sich lohnt morgens aufzustehen. Und dann guck darauf.

Alles Gute
 

Isländer

Aktiver Sponsor
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11 Nov. 2012
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1,413
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Bayern
#26
Grüß Dich, Chris66!

Gehen wir doch einmal dieser Spur nach, die Du gezeigt hast:

01
Es ist tendenziell leicht, jemandem zu helfen, der sich helfen lässt (also: Der Vorschläge auch nutzen kann). Das gilt erst Recht für einen, der ausrereichend Aktivität zeigt, um mitzuarbeiten.

02
Davon geht auch automatisch das Bild von den Aufgaben eines Anwalts aus:

(a)
Der Mandant liefert geordnet, systematisch und mit Belegen versehen den Sachverhalt an.

(b)
Der RA verarbeitet ihn dann außrgerichtlich und gerichtlich in juristischer Hinsicht.

03
Es entsteht eine Lücke:

(a)
Die Aufgabe "Sachverhalt anlanden" setzt voraus, dass der Geschädigte weiß, was genau er anlanden soll, auf was es ankommt. Woher wll das ein Geschädigter wissen, der vorher den Beruf hatte, Garagentore zu montieren?

(b)
"Das soll ihm der RA erklären". VIel Glück. Da unser Garagentormonteur damit in einer Welt der Bürokratie landet, ist er in einer völlig fremden Welt. Es ist nicht möglich, ihm das in 2 oder 3 Std. zu erklären. Zumal: Man lernt es nicht, indem man es EINMAL erklärt bekommt. Das muss Schritt für Schritt erklärt werden, dann wieder mit Übungsphasen, Kontrollphasen ect.: "Oh Gott", sagt der Garagentor-Monteur, "wollen Sie aus mir einen Bürovorsteher machen?"
Wir geraten also an Grenzen.

(c)
Noch schlimmer geht's dem, der mit massiven Depressionen kämpft und mit Antriebsarmut. Er kann sich nicht aufraffen. Ergebnis: Wie beim Garagentor-Montuer, er schaffts nicht.


(d)
"Dann muss halt der Anwalt....": Gute Idee, er wüßte wenigstens, was zu tun ist. Aber, Problem: Das ist nicht "ein wenig Zusatzkundendienst", sondern das verdreifacht seinen Arbeitsaufwand: Und damit hat er Glück gehabt. Ich kenne einen. persönlich, der hat's probiert. Ergebnis: Um ein Haar wäre er pleite gegangen! So geht's also auch nicht.

(e)
Dann also: Gesetzliche Betreuung-? Scheitert in 98 % der Fälle daran, dass die Alltagskompetenz noch nciht so abgesunken ist, dass das angeordnet werden könnte.

(f)
Wir bräuchten also einen Dienstleister, der in die Bresche springt. Wetten, dass das 2 Jahrzehnte kostet, bis Versicherer diese Kosten zahlen?

Hier gibt es noch viel zu reformieren.

04
Aber ich werde mal bei einem Selbsthilfeverband anrufen und nachfragen, ob es eine Möglichkeit für Onyx gibt, dass der Verband ein paar Stunden Beratung bezahlt.

(a)
Onyx müßte dazu sich hier melden und erst mal mitteilen, dass Onyx das auch will.

(b)
Onyx müßte sich entwede als Sponsor registrieren lassen oder aber 25 Beiträge liefern: Denn dann wird die Funktion "Privatnachricht schreiben" freigeschaltet. Denn wenn, dann nur über per Privatnachricht können die "echten" Namen und Anschriften und Telefonnummern verraten werden: Im Forum geht's leider nicht.


ISLÄNDER
 

onyx

Neues Mitglied
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#27
Dankeschön Isländer und Chris1966. Vielen Lieben Dank!
Das sind wirklich sehr gute Tipps. Ich werde es versuchen. Es ist wirklich sehr lieb von euch und es kommt direkt bei mir an , da ich schon recht hoffnungslos und ratlos bin - danke auch an alle anderen für den Mutzuspruch und die realistischen Zeilen auch wenn ich die etwas verdauen musste.
 

Chris1966

Erfahrenes Mitglied
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#28
Schön von dir mal was positives zu hören Onyx.
Manchmal denke ich bin ich zu hart in meinen Aussagen. Aber letztendlich kann ich dich ja verstehen und weiß das die letzte Reserven wachgerüttelt werden müssen. Die sind da aber du spürst sie in deinem Elend ja gar nicht.
Kümmere dich jetzt erstmals um dich und die Klinik.

Zum Thema Ermittlungsakte: Die gibt es nur einmal und wird herumgereicht. Und nur ein Anwalt darf sie anfordern, außer den Behörden. Daher stellt sich mir tatsächlich die Frage inwieweit die Auskunft des Amtsgerichtes "richtig" war. Der Sachbearbeiter mag sie nicht mehr vorliegen haben. Mehr wird er die dazu auch nicht sagen können bzw dürfen.
Alles Gute weiterhin, hart aber herzliche Grüße
Chris1966
 

onyx

Neues Mitglied
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#29
Hallo ihr Lieben
ich traue mich kaum auszusprechen wie es mir geht - es ist nichts passiert. Ich habe mittlerweile das starke Gefühl übersehen zu werden. Ich kann nicht verstehen, dass die Versicherung mit der Aussage die Ermittlungsakte fehlt, Stillstand herrscht - ich habe das Gefühl es ist eine Art Ausrede für dieses nichts - das es nicht weiter bearbeitet wird und ich weiterhin auf den Kosten sitzen bleibe, als wäre ich schuld am Unfall. Mein Anwalt rührt sich auch nicht mehr. Die Fristen die er der Versicherung gemacht hat wurden einfach ignoriert. Als ob die einen auslachen und nicht ernst nehmen und man kann gar nichts dagegen tun. Nichts. Finde den Fehler ? Ich brauche doch so dringend eine Heilbehandlung aber das Problem auch hier entweder Wartezeit in der Traumklinik oder eine private Traumaklinik selbst zahlen. In der privaten Traumklinik könnte ich sogar innerhalb von 3-4 Wochen aufgenommen werden, aber die Krankenkasse übernimmt die Kosten einfach nicht. Ich bin machtlos und weiß einfach nicht weiter. Ich fühle mich abgestempelt am Rande der Gesellschaft.
 

Chris1966

Erfahrenes Mitglied
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#30
Hallo Onyx

ob die Versicherung die Akte hat oder nicht ist ohne Belang. Du wirst es nicht kontrollieren können. Und nur wenn die Akte da ist heisst es ja nicht das die dann bezahlen. Wenn der Unfallverursacher tatsächlich Schuld hat und einen Strafbefehl akzeptiert ist es immer noch die Frage was die Versicherung dann daraus macht. Unsere gegenerischer Versicherung wollte nicht zahlen weil der Unfallverursacher behauptet hat, das wir ihn zwischen Leitplanke und seinem LKW auf der Autobahn überholt habe. Also weil wir kein Bock hatten hinter ihm herzufahren! In wirklichkeit war es ja so das der LKW ausscherte ohne auf den nachfolgenden Verkehr zu achten, also wir. Wir hatten die Alternative trotz Notbremsung unter dem Anhänger zu rutschen oder eben das Unmögliche zu versuchen und den Zwischenraum zwischen Leitplanke und LKW auf einer dreispurigen Autobahn zu nutzen. Mit geschätztem Teo 110km/h.

Steig mal deinem Anwalt aufs Dach das er mal im Wallung kommt.

Und nochmals zur Klinik. Melde dich doch einfach mehrfach an. Du kannst auch deinen PSychiater bitten dich in Kliniken anzumelden. ZB Hohe Mark in der Nähe von Frankfurt, im Großraum Frankfurt/ Limburg an der Lahn gibt es einige Kliniken ich schau nochmals nach. Traumafolgestörungen behandeln die alle. Alternativ in eine "normale" Psychiatrie. Das ist immer noch besser als zu Hause zu hocken. Dort wirst du erst mals aufgefangen.
Die Kosten für eine private Klinik werden nur dann von der gestzlichen übernommen wenn du nachweisen kannst das du in keiner gestzlichen Klinik unterkommst. Dafür müsstest du aber schon auf einigen Wartelisten stehen und das auch der KAsse nachweisen. Und die privaten Kliniken sollten dir dabei helfen.
Ist aber ja die Frage ob du dir diesen Kampf auch noch antun möchtest. Meine Krankenkasse hat übrigens ein "Einweisungsteam". Aber um so was musst du dich auch selber kümmern. Also bei der KAsse anrufen und denen die Einweisung vorlesen und dann daruafhinweisen das es ja eine Einweisung für eine Akutklinik ist. Und du keine 4 Wochen mehr warte kannst. Und dann hoffen das die Kasse in Wallung kommt und fleissig telefoniert.

Das ist der Weg als Alternative.

Gruß
Chris1966
 
Registriert seit
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#32
Grüß Dich, Onyx!

Nachdem Dein Unfall jetzt über 4 Monate alt ist, Dein Anwalt aber mitteilt, er habe die Akte noch nicht, muss ich langsam sagen: Seltsam. Da ist der Wurm drin, dem gehen wir jetzt gemeinsam nach.

01
Bitte sieh in Deinen Unterlagen nach: Hat Dein RA Dir nur gesagt, dass er die Akte nicht hat, oder hast Du eine Kopie seines Schreibens, aus dem hervorgeht, welche Behörde er angeschrieben hat?

(a)
Nur gesagt? Dann schreibe ihm per Einschreiben, (wirklich per Einschreiben!) dass er Dir bitte bis zum (dann kommt 14 Tage Datum in der Zukunft), mitteilen möge, wann er welche Behörde um Akteneinsicht angeschrieben hat und wann, und bitte auch, wann er da erinnert hat. Bitte ihn um schriftliche Mitteilung, was die Behörde geantwortet hat und, welches Aktenzeichen die Sache hat. Bitte teile ihm klar mit: "4 Monate sind zu lang. Bitte setzen Sie sich durch, damit das Fahrt aufnimmt."

Mal sehen, was dann kommt.

(b)
Wenn Du ein Schreiben hast mit der Akteneinsicht, dann weißt Du ja, wem geschrieben worden ist. Dann ruf dort mal an und frage nach, ob Deinem RA Akteneinsicht gewährt worden ist und wann, falls keine gewährt wurde: Frage nach, wieso nicht. Nach 4 Monaten ist die Frage sehr berechtigt.

Wenn da jemand träge ist, dann lasse Dir bitte den ermittelnden Staatsanwalt geben, und dem sagst Du dann bitte, dass das zu lange dauert, und dass Du ohne jeden Pfennig Geld da sitzt, nur, weil es so langsam geht. Er möge bitte die Akteneinsicht kurzfristig ermöglichen, damit Du Dich nicht beschweren musst.

Dann werden wir ja sehen, was geschieht.

02
Meine Vermutung ist: Zunächst ermittelt die Polizei. Die Polizei darf keine Akteneinsicht gewähren. Doch kann man schon der Polizei schreiben, dass man Akteneinsicht über die Staatsanwaltschaft haben will. Bei Strafsachen gibt die Polizei die Ermittlungsakte so oder so am die Staatsanwaltschaft ab, wenn sie meint, die Sache fertig ermittelt zu haben. Diese befindet dann über Anklage, Strafbefehlsantrag oder auch Einstellungen in ihren Varianten.

03
Der Versicherer haftet zwar unabhängig davon, ob er Akteneinsicht hatte oder nicht. Aber dass ohne Akteneinsicht nicht reguliert wird, ist typisch.

ISLÄNDER
 

onyx

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#33
Klar ist da der Wurm drin. Ich habe das was du schreibst schon alles getan.Für die Staatsanwaltschaft ist der Fall beendet. Ich habe bei der Bußgeldstelle angerufen da sagten Sie mir das nur die Versicherung Einsicht angefordert hat und die kurz nach Ostern raus ging. Also müsste der Versicherung alles vor liegen. Darüber rege ich mich ja so langsam auf. Über dieses nichts. Ich habe darüber mit meinem Anwalt Rücksprache gehalten und der sagt das wir abwarten müssen. Er selbst hat sich darauf verlassen das es ausreicht wenn die Versicherung Akteneinsicht erhält und sich dann meldet.:confused:
 
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#34
hallo,

wenn ich noch eine der häufigsten varianten einfügen darf:

Meine Vermutung ist: Zunächst ermittelt die Polizei. Die Polizei darf keine Akteneinsicht gewähren. Doch kann man schon der Polizei schreiben, dass man Akteneinsicht über die Staatsanwaltschaft haben will. Bei Strafsachen gibt die Polizei die Ermittlungsakte so oder so am die Staatsanwaltschaft ab, wenn sie meint, die Sache fertig ermittelt zu haben. Diese befindet dann über Anklage, Strafbefehlsantrag oder auch Einstellungen in ihren Varianten.
überwiegend werden strafrechtliche sachen eingestellt, die weitere bearbeitung (verfolgung übrigbleibender ordnungswidrigkeiten) geht wieder an die verfolgungsbehörde der polizei und damit auch die akten. nur dass nun die bussgeldstelle das weitere prozedere übernimmt. je nach den umständen sind 4 monate zwar ungewöhnlich, aber es kommt schon mal zu solchen langen ermittlungen (wobei auch mal die eine oder andere verzögerung durch "ausfälle" des Sb eine rolle spielt).
aber ein nachhaken halte ich auch für sinnvoll und kann "blockaden" lösen, wo auch immer sie auftreten.


gruss

Sekundant

ps:
ich sehe eben erst den beitrâg

Er selbst hat sich darauf verlassen das es ausreicht wenn die Versicherung Akteneinsicht erhält und sich dann meldet.:confused:
dann dürfte die engstelle ja fettehen und erzeugt heftiges köpfschütteln. wie und worauf will den der RA reagieren und forderungen stellen, wenn er sich auf die gütmütigkeit der versicherung verlässt!?! ob da eine vertruensvolle zusammenrbeit möglich ist ... keine worte für sowas.
 
Zuletzt bearbeitet:

Hrc4Life

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#35
Hallo Onyx!

Ich schreibe hier mal auf Deine ersten Beiträge ohne den Rest gelesen zu haben.

Also bei mir war mein Unfall 2010, von den Diagnosen dürfte ich schon einiges mehr gehabt haben. Waren beide Beine bettoffen, inkl. starker Aufprall mit dem Helm, dazu Polytrauma. War etwa ein Dreiviertel Jahr im
Krankfnstsnd, und könnte aber die ersten Monate berufliich noch nicht das machen wss ich eigentlich gemacht habe.
Bei mir wollte man auch die Schuld mir zudchieben, und als ich nach 4 Monaten auf Rehs war hat man den Strafprozess mit Diversion eingestellt.
Ich musste dann die Versicherung klagen, und was da alles passiert ist möchte ich hier nicht genauer schildern.
Mit der Zeit kamen dann noch WS Beschwerden dazu, unter anderem HWS.
Habe dann noch irgendwann den Arbeitsplath verloren und viele Jahre nach einer machbaren Tätigkeit gesucht.
Interessant aus Deinem Bericht erscheint mr der Begriff Trauma und/ oder PTBS.
Und genau hier kommt es mir so vor, als ob ich da einiges abbekommen habe, es ist aber
nichts davon festgestellt.

Grüße

Hrc4Life
 

onyx

Neues Mitglied
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Hamm
#36
hallo,

wenn ich noch eine der häufigsten varianten einfügen darf:



überwiegend werden strafrechtliche sachen eingestellt, die weitere bearbeitung (verfolgung übrigbleibender ordnungswidrigkeiten) geht wieder an die verfolgungsbehörde der polizei und damit auch die akten. nur dass nun die bussgeldstelle das weitere prozedere übernimmt. je nach den umständen sind 4 monate zwar ungewöhnlich, aber es kommt schon mal zu solchen langen ermittlungen (wobei auch mal die eine oder andere verzögerung durch "ausfälle" des Sb eine rolle spielt).
aber ein nachhaken halte ich auch für sinnvoll und kann "blockaden" lösen, wo auch immer sie auftreten.


gruss

Sekundant

ps:
ich sehe eben erst den beitrâg



dann dürfte die engstelle ja fettehen und erzeugt heftiges köpfschütteln. wie und worauf will den der RA reagieren und forderungen stellen, wenn er sich auf die gütmütigkeit der versicherung verlässt!?! ob da eine vertruensvolle zusammenrbeit möglich ist ... keine worte für sowas.

Ja mittlerweile weiß ich wirklich nicht mehr wem ich glauben kann. Kommt Korruption auch unter Anwälten vor? Ich verstehe es auch nicht wieso mein RA so reagiert.was soll ich sagen es war wohl ein Fehler ihn mit 250€ in vorkasse zu bezahlen. Ich dachte nur weil im Internet so viel gutes zu ihm stand...:confused::confused::confused::confused::confused::confused: