• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Herzlich Willkommen beim Forum für Unfallopfer, der größten Gemeinschaft für Unfallopfer im deutschsprachigen Raum.
    Du besuchst unser Forum gerade als Gast und kannst die Inhalte von Beiträgen vieler Foren nicht lesen und so leider nützliche Funktionen nicht nutzen.
    Klicke auf "Registrieren" und werde kostenlos Mitglied unserer Gemeinschaft, damit du in allen Foren lesen und eigene Beiträge schreiben kannst.

Kompressionsbruch BWK 12 ohne Operation?

Elif

Mitglied
Registriert seit
3 Dez. 2014
Beiträge
46
#21
Hallo deena14,
ich habe vor einigen Monaten auch einen Berstungsbruch an BWK12 mit einigen Millimetern Wölbung in den Rückenmarkskanal erlitten. Hatte keine Lähmungen bzw. neurologische Einschränkung. Ich würde operiert, der Wirbel wurde komplett entfernt und mit Titanimplantat ersetzt plus Versteifung BWK11-LWK1. Ob diese OP in diesem Ausmaß nötig war, frage ich mich heute noch.

Ich wäre nachträglich froh in Deiner Lage zu sein und der Bruch wäre nicht entdeckt worden. Dachte eigentlich, sobald der Rückenmarkskanal beteiligt ist, muss grundsätzlich operiert werden. Nun die neue Info: scheint ohne neurol. Ausfälle nicht zwingend nötig zu sein...

Jetzt nach der OP habe ich mehr Schmerzen als ich während der akuten Bruchphase hatte. Der ganze Rücken ist unstabil, ich kann kaum sitzen, stehen, gehen. Liege fast nur....also schlechter könnte es mehr evtl. ohne OP nach 5 Monaten wirbelsäulenmäßig auch kaum gehen? Womöglich hätte sich das irgendwie von selbst "verwachsen"?
Leider habe ich einfach zu wenig Fachwissen und Infos dazu...früher war es nicht mein Thema...und dann hatte ich einfach nicht mehr Kraft und Kopf dazu - da es auch schon zu spät ist...

Also...aus meiner Sicht: sei froh, dass es bisher zu keiner OP gekommen ist. Wenn es geht -und sich keine massiven Verschlechterungen ergeben- sollte das auch so bleiben. Zumal die OP von vorne eine sehr invasive Sache ist und die Narbenbildung plus durchtrennten Muskel mir auch große Probleme bereitet...

Alles Gute, Elif
 
Registriert seit
20 Jan. 2015
Beiträge
30
#22
Kompressionsbruch BWK 12 ohne Operation

Ich wäre nachträglich froh in Deiner Lage zu sein und der Bruch wäre nicht entdeckt worden. Dachte eigentlich, sobald der Rückenmarkskanal beteiligt ist, muss grundsätzlich operiert werden. Nun die neue Info: scheint ohne neurol. Ausfälle nicht zwingend nötig zu sein...
Danke Elif, für deinen Beitrag. Ja, eigentlich ist einer meiner Leitspüche immer:"Alles im Leben ist für etwas gut,...auch die negativen Ereignisse"!
Nein, neurologische Ausfälle hatte ich nicht, nur die ersten 2 Wochen nach dem Sturz Atembeschwerden sobald ich mich in die "Horizontale" begab.
Interessant wäre zu wissen, wo du operiert worden bist, dann könnten andere Patienten sich evtl. ein besseres Krankenhaus aussuchen. Als ich 2008 den LWK 2 brach (siehe Beitrag weiter oben), war ja auch noch das linke Bein furchtbar betroffen und dieses Teil hat mir lange Zeit die größeren Beschwerden bereitet.

Übrigens halten die Ärzte meine Vorwölbung der Hinterkante in Richtung Spinalkanal für wenig gefährlich (meine Ängste waren/sind diesbezüglich sehr groß gewesen).

LG deena14
 
Registriert seit
20 Jan. 2015
Beiträge
30
#23
Ich wurde operiert, der Wirbel wurde komplett entfernt und mit Titanimplantat ersetzt plus Versteifung BWK11-LWK1. Ob diese OP in diesem Ausmaß nötig war, frage ich mich heute noch.
Hallo Elfi, gerade las ich noch etwas auf einer anderen Plattform und dort stand:

Eine Versteifung im Bereich BWK11-LWK1 der Wirbelsäule gestaltet sich immer sehr schwierig. Der Übergang von Brust- zu Lendenwirbelsäule ist der naturgemäß beweglichste und am meisten unter Belastung stehende Teil der Wirbelsäule. Eine operative Versteifung in diesem Segment widerspricht dem physiologischen Aufbau der Wirbelsäule einschließlich des muskulären Apparates, obwohl es in seltenen Fällen natürlich notwendig sein kann.

Ich weiß, dass dir dieser Hinweis im Nachhinein auch nicht mehr helfen wird, aber für mich ist es im Moment eher eine Warnung

LG deena14
 

Elif

Mitglied
Registriert seit
3 Dez. 2014
Beiträge
46
#24
Ach deena...ja, genau wie in diesem Zitat fühlt es sich bei mir an. Aber dazu kommt noch ein zweites Problem durch den Fremdkörper Titan, der zusätzlcih mit anderen Metallen versetzt ist (z.B. Aluminium). Das schadet auf Dauer dem Körper gewaltig...googelt man "Titanunverträglichkeit" dann finden sich Fälle, die noch mehr Angst auf die Zukunft machen.

Eine Warnung bezügl. meiner operierenden Klinik brauche ich wohl nicht auszusprechen, da sie sich im "tiefsten Bayer. Wald" befindet, da lässt sich, wenn kein Notfall, freiwillig eh niemand operieren. Ich hatte in meinem Zustand keine Wahl, man brachte mich ins nächstgelegene Krankenhaus mit einer kleinen Neurochirurgie - das war schon der erste Fehler.

Sicher ist es sehr gut, dass Du Dich informierst und nach Meinungen/Erfahrungen fragst. Operieren sollte man sich wirklich nur lassen, wenn zu 100% unumgänglich...nichts davon ist mehr rückgängig zu machen...

Wir müssen aufpassen, um nicht auch nochmal hinzufallen, es wäre fatal. Gestern bin ich über meine Katze gestolpert, ist gerade noch gut gegangen . Hab dann stundenlang geweint - erstmal nur aus Angst vor erneutem Bruch, dann weil ich innerhalb weniger Monate grundsätzlich ein Häufchen Elend geworden bin (was ich so nie gedacht hätte..)..

Lieben Gruß, Elif
 
Registriert seit
20 Jan. 2015
Beiträge
30
#25
Hallo Elif, es erschüttert mich, dass dir die Schmerzen so arg mitpielen Ich habe in den letzten 2 Wochen ein homöopathisches Mittel (3-4x täglich 5 Tropfen) genommen, es heißt Rubax und 30 ml kosten ca. 11 Euro. Nun weiß ich nicht, ob mir dieses Mittel geholfen hat, eine Besserung festzustellen oder ob es die 9 Monate Zeitspanne seit dem Unfallereignis sind, die eine spürbare Verringerung der Schmerzen gebracht haben. (Im Internet gehen die Meinungen zu diesem Mittel auch auseinander...). Einen Versuch wäre es jedenfalls wert!
Mein Wirbelkörperersatz nach dem ersten Unfall 2008 ist ein obelisc cage, sicher auch Titan, aber Probleme mit Aluminium habe ich zum Glück nicht.
Auch ich wurde 2008 nach dem LWK2-Bruch zur Erstversorgung in einem Unfall-nahen Krankenhaus (Wismar) eingeliefert, aber zum Glück erkannte man sofort, dass das alles eine Nummer zu groß war für diese Einrichtung und so kam ich - zum Glück - anderntags in die Uni-Klinik Rostock und dafür bin ich heute noch dankbar.
Ich wünsche dir eine schmerzfreie Nacht und grüße dich herzlich
deena14
 

sab

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
27 Dez. 2009
Beiträge
146
#26
Hallo,


ich glaube, dass es manchmal reiner Zufall ist, ob man operiert wird oder nicht. Im Auge behalten muss man, dass mit diesen OPs richtig Geld verdient wird- und um so mehr, falls man Privatpatient ist. Mein Orthopäde - der ein wahrer Schatz ist - hat mich eindringlich vor so einer OP gewarnt. Ich hatte ihn noch aus dem Krankenhaus - tiefste fränkische Provinz - angerufen und ihm Bilder schicken lassen. Er sgate mir, die Bilder seien "schrecklich", aber solange ich keine Lähmungserscheinungen hätte, sollte ich mich auf keinen Fall operieren lassen.

Ich bin mir im Klaren, dass ich ausserordentliches Glück hatte, denn auch in meinem Krankenhaus - OHNE Rückenchirurgie - hat man nach einigem Zögern gemeint, man könne es ohne OP versuchen. Ich glaube mittlerweile, dass die Versteifungen der WS so gut wie immer problematisch sind, denn die WS ist für so etwa seinafch nicht gemacht.

LG

Sabine
 
Registriert seit
20 Jan. 2015
Beiträge
30
#27
Ja, liebe Sabine, die "Geschäftsmodelle" in den Krankenhäusern sind bedenklich (bin gesetzlich versichert).
Auch mein Orthopäde sagte Ähnliches wie deiner während der letzten Beratung:"Wenn sie ein neues Hüftgelenk bekommen, dann haben sie ein neues Hüftgelenk, aber mit einer WS-Operation bekommen sie keine neue Wirbelsäule".
Nein, ich glaube, ich werde mich lieber nicht operieren lassen. Die hier gefundenen Beiträge haben mir bei meiner Entscheidungsfindung sehr geholfen!

LG deena14
 

Elif

Mitglied
Registriert seit
3 Dez. 2014
Beiträge
46
#28
Hallo deena + sab,
ich würde gerne Eure Röntgenbilder sehen...ich krieg jetzt leider nicht raus, wie ich meines hier einbinde, verblöde langsam vor Schmerz und all den Beeinträchtigungen... Der Gedanke, dass meine OP evtl. vermieden hätte werden können (oder in dem invasiven Ausmaß nicht erforderlich war) geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Zumal ich mich jetzt nach 5 Monaten eben mehr Schmerzen habe als in der akuten Bruchphase...

Das Krankenhaus hat keinen guten Ruf...meine Aufklärung zur OP hatte ich unter starken Beruhigungsmitteln und die beiden weinenden Angehörigen hatten auch keine Argumente. Es lief also ziemlich schief... 7 Std. Narkose und dann 8 Tage auf Intensiv sind auch nicht unbedingt Durchschnitt?

lieben Gruß, Elif
 
Registriert seit
20 Jan. 2015
Beiträge
30
#29
Hallo Elif, ich würde dir gerne eine PN mit meinem CT-Bild senden, aber ich finde den Weg dazu nicht und das "Einfügen" im Forum habe ich auch nicht begriffen. Wenn ich deine mail-Adresse hätte, könnte ich dir das Foto senden...:eek:

LG deena14
 

HWS-Schaden

Aktiver Sponsor
Registriert seit
2 Nov. 2012
Beiträge
2,775
Ort
Bei den Stadtmusikanten
#30
Hallo deena und elif,

es ist erst ab 25 Beiträgen (oder als Aktiver Sponsor) möglich, PNs zu versenden.
Ich glaube, auch das Einstellen von Bildern funktioniert vorher nicht, aber da bin ich nicht sicher.

Liebe Grüße
HWS-Schaden

@elif: Dich zu ärgern (kann ich verstehen!) kostet nur Kraft, die du vermutlich für anderes brauchst. Hast du noch deine Unterlagen zur Aufklärung der OP? Haltet die Zeugenaussagen mal schriftlich fest (man vergisst die Details mit der Zeit). Du könntest prüfen, ob du Chancen hast, wegen unzureichender Aufklärung zu klagen, was ein langwieriger, schwieriger, nervenaufreibender Weg ist.
 

deena14

Mitglied
Registriert seit
20 Jan. 2015
Beiträge
30
#31
Ich weiß nicht, ob es untersagt ist, hier einen Hinweis auf eine TV-Sendung am 3.Februar 2015 im NDR zu geben, da ich neu bin in diesem Forum. 20:15 kommt dort Visite mit (u.a.) dem Thema Unnötige Rückenoperationen.Vielleicht gibt es dort noch Antworten auf offene Fragen.

LG deena14
 

Elif

Mitglied
Registriert seit
3 Dez. 2014
Beiträge
46
#32
Hallo deena,
leider konnte ich die MDR-Sendung nicht sehen. Kam was Wissenwertes für uns?

Seit Tagen liege ich in einem grippeähnlichen Zustand mit großen Rückenschmerzen, innerem Jucken, Haarausfall, sogar meine Sehkraft hat sich seit der OP verringert.

In die Klinik, die mich operiert hat, will ich auf keinem Fall mehr.
So "gemütlich" es sich in gesunden Tagen anfühlen mag, abseits von Trubel im Bayer. Wald an der Tschechischen Grenze zu wohnen - im Ernstfall ist man hier ziemlich verloren. So habe ich in der Nähe kaum eine gute Alternative zu dieser Klinik...

Meine 77-jährige Mutter hat mich mit großen Aufwand letzte Woche zu einem weiter entfernten Umweltarzt gefahren, den ich von früher kenne. Er hatte u.a. auch Verdacht auf Materialunverträglichkeit. Blut zum Testen wurde an ein Labor nach Berlin geschickt..

Aber, wenn man im Unglück hockt, zieht es immer mehr nach sich: jetzt liegt dieser Arzt selbst im Krankenhaus und ich weiß nicht, wann ich mit ihm reden kann. Noch dazu arbeitet mein Physio nicht mehr in dieser Praxis und ich sollte mir einen neuen suchen...

Nach der OP war ich voller Kampfgeist und dachte, es ist nicht mein erster Schicksalsschlag im Leben - das kriege ich schon hin, muss nur ein paar Monate durchhalten, dann ist der erste Berg geschafft... Von wegen, es scheint jetzt, nach 5 Monaten, noch weit härter zu werden....

Eine gute Entscheidung, Dich nicht operieren zu lassen! Ist ja nicht nur der Eingriff selbst mit Narbenbildung und Verwachsungen, sondern ein neuer Fremdkörper...

Lieben Gruß, Elif
 
Registriert seit
20 Jan. 2015
Beiträge
30
#33
Hallo Elif!
Für mich brachte die Sendung eigentlich keine neuen Erkenntnisse meines "Schadens" Kompressionsbruch BWK 12, da es bei der Sendung mehr um Op-Verhinderung für Wirbelgleiten ging und dort kann ich mir vorstellen, dass konservative Maßnahmen hilfreich sind.
Von keinem der von mir befragten Fachärzte bin ich ernsthaft zu einer Op "gedrängt" worden, auch wenn alle "Empfehlungen" auf eine weitere Versteifung hinausliefen. Man hat eigentlich meine eher ablehnende Haltung akzeptiert mit dem Satz:"Ja, man kann auch abwarten, die Operation läuft nicht davon, falls sie künftig unbedingt erforderlich sein sollte."
Verliere nicht den Mut! Vielleicht bringt die Blutkontrolle neue Ergebnisse bezgl. Metall-Unverträglichkeit, notfalls verlasse deinen Bayr. Wald für eine nochmalig Operation!
Alles Gute!
deena14

 

Gsxr1983

Aktiver Sponsor
Registriert seit
5 Dez. 2014
Beiträge
556
Ort
BW
#34
Hallo Deena14 und Elif,

mein örtliche Unfallarzt hat mir nun erneut nahegelegt das ich nach meinem Rücken schauen lassen!

Er könne mir nicht immer Manuelle Therapie oder KG verschreiben, auf meine, ruhig daher gebrachte Antwort, "Es wird wohl besser wenn wir alles versteifen!" kam dann doch keine Antwort.:eek:

Da es mir nach dem langen Wochenende wieder richtig gut geht kommt ohne 100 % Aussicht auf Besserung eh keine OP in Frage.

Aber eine zweite oder dritte Meinung ist Nie ein Fehler!


MfG


Gsxr
 

Elif

Mitglied
Registriert seit
3 Dez. 2014
Beiträge
46
#35
Hallo Gsxr,
wenn es auch Zeiten gibt, in denen es Dir richtig gut geht, bleibt die Chance, dass dies irgendwann auch so bleibt! Dein Rücken braucht einfach Zeit zur Erholung...
Versteifen ist kein Zuckerschlecken..und damit meine ich nicht nur die OP, sondern was dann kommt... Ich habe heute erfahren, dass ich erhöhte Werte von Titan, Aluminium und Kobalt im Blut habe. Und auf alle drei Materialien mit Unverträglichkeit reagiere........ Hammerhart.
Als großes Glück im Unglück würde ich Wirbelbrüche ohne OP und Fremdkörper bezeichnen...

Lieben Gruß, Elif
 

Gsxr1983

Aktiver Sponsor
Registriert seit
5 Dez. 2014
Beiträge
556
Ort
BW
#36
Danke Elif,

von mir an dich erst mal die besten Genesungswünsche! Lass dich nicht hängen, bald kommt der Sommer und dann geht es uns allen besser.

Ja ich hatte Großes Glück im Unglück und schon alleine deswegen heist es nicht aufgeben!


MfG

GSXR
 
Registriert seit
20 Jan. 2015
Beiträge
30
#37
BWK 12 ohne Operation

Liebe Betroffene, nun will ich mich doch noch einmal melden. Seit dem Unfallereignis (27.5.2014 in Frankreich) wurde ich 8 x (!) geröntgt, einschließlich einem CT. Zu diesen 8 Röntgenuntersuchungen kamen 2 Fehlversuche der Röntgenassistentinnen, so dass sich die Zahl auf 10 x erhöht. Geprüft wurde bei den letzten 3 Aufnahmen immer nur die Kyphosezunahme (erhöhte Krümmung der Wirbelsäule) und auch die nächste anberaumte Röntgenuntersuchung Ende April 2015 soll "nur" diesen Zustand prüfen. Mittlerweile neige ich gedanklich dazu, diesen Termin nicht wahrzunehmen, denn ich habe langsam das Gefühl, dass man mich nicht so gerne aus den "Fängen" (pardon...) des Krankenhauses entlassen will, obwohl ich immer wieder betonte, dass ich auf Grund der sich vermindernden Schmerzen eine OP lieber nicht wolle, denn mit 75 brauche ich keine "Schönheitsreparatur" für die gekrümmte Wirbelsäule. Was mich viel mehr interessieren würde, wäre die Antwort auf die Frage, ob sich die im CT (5.9.14) festgestellte "partielle" kyphotische Verheilung des erheblich geminderten BWK12 weiter gebessert hätte, denn das wäre gut für meine Psyche. Sollte man lieber noch einmal um ein CT bitten, um diesen Zustand neuerdings zu prüfen? Ich freue mich auf eure Meinung.

Herzlichst deena14
 

Gsxr1983

Aktiver Sponsor
Registriert seit
5 Dez. 2014
Beiträge
556
Ort
BW
#38
Hallo Deena14,

mir geht es wie dir, ich habe das Gefühl das die Röntgenbilder gesondert abgerechnet werden können. :(

Ich bin kein Arzt aber ich würde an deiner Stelle mal etwas sagen! Wenn du Nachts leuchtest bringt dies nur Vorteile wenn du Angst im Dunkeln hast!

Ich bin jetzt fast 1,5 Jahre nach dem Unfall und wurde bisher im KH 4 mal und jeweils bei den 2 Gutachten besonders ausgiebig geröntgt.

Wichtig ist es doch wie es dir selber geht, wird es besser?

Ich muss sagen das sich bei mir die ganze Bewegung und die manuelle Therapie lohnt.

MfG


Gsxr
 

Elif

Mitglied
Registriert seit
3 Dez. 2014
Beiträge
46
#39
Hallo deena,
ich kann Gxsr nur zustimmen. Vermindernde Schmerzen sind immer ein gutes Zeichen. Aber Röntgen kann Krebs auslösen! Besonders CT`s liefern Dir eine Strahlung, die nicht ohne ist... Ohne starke Schmerzen, Verschlechterung würde ich mir das nicht antun...(aber nur meine ganz persönliche Meinung).

lieben Gruß, Elif