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Laserpointertherapie (Kopfgelenke, Instabilität)

bobb

Mitglied
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8 Juni 2015
Beiträge
67
#21
HWS-Techno Gerät der Firma Schnell

Hallo isswasdoc,
die Untersuchung Deiner HWS in der Praxis des Rehaarztes übernimmt die KK; das Training in seinem Gerätestudio ist eine privat abzurechnende Leistung. Da hast Du aber die Sicherheit an dem HWS-Techno-Gerät, daß der anwesende Trainer/Therapeut Dir das Gerät genau einstellt und neben Dir steht während der Übungen, um manuell eingreifen zu können. Eine Trainingseinheit dauert am Anfang ca. 30 Minuten nur an diesem Spezialgerät. Du kannst aber dann auch andere Geräte nutzen (kostenlos ). Ich war immer jeweils ca. 2 Stunden im Trainingsraum, weil ich nach der HWS-Therapie noch 6 oder 7 andere Geräte benutzt habe.
Ich schreibe Dir an Deine E-Mail-Adresse in den nächsten Tagen. Wo wohnst Du denn
Gruß Bobb
 

IsswasDoc

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#22
Hallo Bobb,


ich wohne hier auch in der Oberpfalz-Bayern. Danke für deine Antwort, bin mal gespannt wo es die Behandlung gibt.

Bis jetzt musste ich mich immer mit den Ärzten vor Ort halb Streiten, ja ein Unfallarzt behauptete doch glat, er verstehe nichts von der Wirbelsäule und könne auch keine OP oder Not-OP durchführen. Was sagt da eigentlich die Fortbildungsvorschriften für Unfallärzte dazu? Richtig!, alles Quark!

Habe bis jetzt nur einen guten Orthopäden in Regensburg kennen gelernt, der mir weiter helfen konnte. Selbst der meint, dass die 08/15 Schulmedizin Orthopäden mir nicht helfen könnten.

Es wird dann von Seiten der Ärzte nur meine Unzufriedenheit behandelt, aber nicht um was es geht und hilft. Zum schluss liegt es nartürlich immer am UO selbst, um vom eigenen Unvermögen abzulenken, klar.

Ich muss dann immer an den Artikel im NeuenTag denken, wo ein Patient deswegen in die Psychatier gebracht wurde, bis in München bei Uright-MRT(so wie bei mir auch erst dann) ein Kopfgelenkproblem festgestellt wurde. Nartürlich haben alle Radiologen, Neurologen, Orthopäden, Klinken usw. alles nichts gesehen, Puh und Pfui!

Vielleicht geht jetzt was voran, wenn endlich mal Experten am Werk sind.

Gruß
Isswasdoc
 

Hrc4Life

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#23
Hallo ISSWASDOC!

Ich glaube mir geht es ähnlich. Habe seit 10 Wichen täglich massive Beschwerden HWS,
direkt an der Wirbelsäule mit Kopfschmerzen (Schwindel auch, aber nicht so schlimm).
Hatte gestern Termin Orthopädie, es gibt Bein MR von 2013, 2014 und 2015 HWS.
Ich behauptete, das ich mich schon mehr als 2 Jahre damit beschäftige und es mir
daher unerklärlich erscheint das es 3 MR gibt welche nicht wirklich eine gravierende
Diagnose darstellen aber die jahrelangen Beschwerden da sind.

Das zweite MR das es 2014 gab, sagt überhaupt ein weitgehend unauffälliger Befund.
Einer der beiden Deckplattenbrüche (BWK 2) ist eindeutig zu sehen. Wurde beim ersten MR 2013 diagnostiziert. Dazu habe ich das MR 2014 selber genau betrachtet und habe da den
fünften Halswirbel gefunden, (sieht sehr komisch aus) und die darüber liegende Bandscheibe
ist etwa ein drittel so gross wie die anderen Bandscheiben.
Dieses Foto habe ich auch gezeigt, "Ich bin Orthopäde, das hat ein Radiologe zu beurteilen"

Hatte zum ersten mal mit diesem Orthopäden zu tun, war aber ansonsten schwer in Ordnung.

Foto hebe ich schon etwas vergrössert.

Grüsse

Hrc4Life
 

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Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:

bobb

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67
#24
HWS-Beschwerden Kopfgelenke

Hast Du schon Funktions-Röntgenaufnahmen machen lassen? Du kannst auch einen sog. "dancing Dens" haben? Wenn das der Fall ist, dann ergibt sich auch eine Sklerosierung des Atlasbogens.
Normale MRTs zeigen oft keine Beeiinträchtigungen der oberen HWS C0-1-2, da die Bilder oft nicht bis dahin gut getroffen werden. War bei mir so. Auf den MRTs hat man seitens der Radiologen nichts gesehen. Erst viel später hat mein REHA-Arzt eine Schwellung der Ligamenta Aleria und weitere Schwellungen diagnostiziert.

Lass Deine MRTs von 2 sehr guten Spezialisten nochmal sichten und neu befunden. Aber nicht bei welchen, die direkt in der Nähe der Radiologen sind; da wird keiner einen Radio-Kollegen "beschädigen" wollen.

Gruß Bobb
 

HWS-Schaden

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#25
Hallo

Zu den vorherigen Diskussionen:
Ich habe erstens die Erfahrung gemacht, dass - trotz palpatorischer Befunde bei C0-3 - die MRT-Aufnahmen im Zusammenhang mit dem Unfall lediglich ab C3 abwärts gemacht wurden, gerade so als wolle man keine Diagnose erhalten.
(Sehr viel) Später, als ich an die KK abgeschoben worden war, fiel mir das auf und es wurden Aufnahmen ab C0 gemacht, auch Funktionsaufnahmen und Sandberg.
Auf all diesen Bildern war ein Schaden nicht deutlich erkennbar, lediglich leichte Auffälligkeiten.
Die Sandberg-Aufnahme wurde später wiederholt, weil der damit unerfahrene (erste) Radiologe sie nicht so ausgeführt hatte, dass sie Aussagekraft hatte.

Die (zweite) Sandbergaufnahme zeigt die Abweichungen.
Vor allem aber half mir das Upright-MRT (spezielle Funktionsaufnahmen: da man sitzt, lastet das Kopfgewicht auf den Kopfgelenken / der HWS) weiter, nur auf diesem war der Schaden erkennbar.

Die Lig. Alaria verbinden den Dens mit dem Schädel.
Sie sind kurz, ca. 10-13mm, wenn ich das richtig gelesen habe.
Ihre Fasern unterscheiden sich von denen anderer Bänder,
sie sorgen für hohe Stabilität, eine stärkere Dehnung ist nicht vorgesehen.
Aufgrund der speziellen Faser "zieht" sich das Band nach einer (durch Unfall verursachten, sonst ja nicht stattfindenden) Überdehnung nicht wieder zurück, das Band bleibt überdehnt, dadurch wird eine Instabilität, mehr oder weniger stark, verursacht. Ein Bruchteil eines mm an Dehnung reicht, um Probleme zu verursachen, auf Bildern wird sie, wenn minimal, nicht darstellbar sein.
Die Muskulatur versucht, den fehlenden Halt auszugleichen und ist daher angespannt.

Einen vertrauenswürdigen Neurologen wüsste ich auch gern.
Bisher habe ich keine Neurologen kennnen gelernt, die sich mit Problematiken der Kopfgelenke auskennen.
Evtl. könnte eine neurootologische Untersuchung einigen Betroffenen weiterhelfen.

Liebe Grüße HWS-Schaden
 

Hrc4Life

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#26
Hallo,

Es gibt 3 MR HWS 2013, 2014 und 2015.
Röntgen gibt es eines wegen Beschwefden im Bereich LWS
und dazu ein Röngten im Stehen.
Und ein MR LWS wo ein sensomotorisches Defizit L5 angeführt ist.
Habe mir auch die MR LWS genauer angesehen und könnte mir
vorstellen das da auch 2 Deckplattgnbrüche sind?

Zu den von HWS-Schaden angeführten Muskelverspannjngen kann
ich sagen, das die Nackenmuskel sehr stark verspannt sind.

Eine zweite Meinung einholen war schon mal Thema, was ich
da wieder erwarte?


Grüsse

Hrc4Life
 

Sekundant

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fallakte.12hp.de
#28
bei aller liebe und gebotenen zurückhaltung eines forums:

Psychosomatische Probleme!
Ist halt so, auch wenn das nicht gern gehört wird.
ich bin von jedem blödsinn begeistert, wenn er ansatzpunkte für weitere diskussionen bietet. aber auch nur dann, und auch nur, wenn er nicht dümmlich wirkt. hier verkneife ich mir die sonst angebrachte frage nach der bedeutung des begriffes in diesem zusammenhang und vor allem diese so selbstgefällige "diagnose".

ich sag ja: ÄRZTE ...! ! ! besser kann man deren einstellung nicht demonstrieren.


gruss

Sekundant
 

Alive

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Beiträge
68
#29
Psychosomatische Probleme!
Ist halt so, auch wenn das nicht gern gehört wird.
Nichts gegen Psychosomatik, ganz bestimmt nicht. Die Psyche hat - unter anderem! - auf jeden Fall auch Einfluß darauf, wie es einem geht. Das kann sicher auch die Heilung betreffen/beeinflussen.

Aber dieser Ausspruch hier oben ist eben der typische Ausspruch eines Arztes, da hat Sekundant einfach Recht. Von solch einem (Arzt) kenne ich diese Meinung auch persönlich, alles einfach und dann auch noch ausschließlich auf die Psychosomatik-Schiene zu schieben. Es ist ganz offensichtlich der Ausspruch eines Nicht-selbst-Betroffenen, Arzt hin oder her.

Als Außenstehender ist sowas immer leicht zu sagen. Als Betroffener weiß man hingegen schon, wie merkwürdig und mitunter auch geradezu anti-lehrbuchhaft sich der eigene Körper nach einem Trauma so verhalten kann. In den Büchern steht die Theorie, wir Betroffenen erleben aber die Praxis.

Ist halt so, auch wenn das - von Ärzten zum Beispiel - nicht gern gehört wird.


@flyingdoc: nicht persönlich nehmen, u. a. habe ich auch einem wie Dir mein Leben zu verdanken. Respekt vor dem, was Du tust!

Aber hab bitte auch Respekt vor uns, die wir mit Unfallfolgen leben müssen, vom Unfalltag an bis meist zum Rest des Lebens. Du SIEHST sowas zwar Tag für Tag, aber wir ERLEBEN die Folgen davon meist Tag & Nacht und das oft lebenslang. Gibt für uns keine freien Tage ...

Stell Dir nur EIN mal vor - und ruhig für mehr als nur ein paar Sekunden -, selber in so einer Lage zu sein! Falls Dir das gelingen sollte, wirst Du Dir vielleicht in Zukunft besser überlegen, was Du hier schreibst und wie Du was rüberbringst - ich bin gespannt.

Alive (die nicht umsonst so heißt) wünscht allen einen guten Tag

Sorry fürs "off-topic"-werden, aber ich konnte das nicht unkommentiert so stehen lassen.
Also: zurück zum Thema ...
 
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IsswasDoc

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#30
Hallo,

zum Zitat von flyingdoc, kann ich M.E. nur sagen, da hat doch die Gehirnwäsche-Taktik der Unwissenden und Interessenvertreter vollen Erfolg gehabt. Alles nur Einzelfälle, klar träum weiter, was ein Stammtischgebrabel.

Vorausgesetzt ich habe diesen Kommentar richtig interpetiert d.b. alles nur Einbildung und alle UO haben einen an der Klatsche.

Komisch nur, das es immer die Selben sind die sowas behaupten, nämlich die die es nicht bertrifft und die andren die Leistungsverweigerung betreiben.

Dann wünsch ich viel Spass, wenn es diese Herrschaften dann selbst einmal betrifft, dann kommt der große Aha-Effekt. Wir haben schöne Hände und Tilly badet Ihre Hände in Priel.

Solche Komentare und Vorurteile sind nur ein Zeichen von völliger Unkenntnis. Bevor man den Mund zu voll nimmt, sollte man sich erst die richtigen Information und Übersicht verschafen, um überhaupt erst was Sinnvolles beitragn zu können.

Wenn alles nur Einbildung wäre, warum kann dies keiner Beweisen und warum müssen die Leistungsverweigerer dagegen so stark vorgehen, noch dazu eine Psydo-Medizin erfinden um das Unrichtige dann noch zu Untermauern? Wer Recht hat, hat sowas nicht nötig!

Richtig, weil eben doch was dran ist und man schon genau weiß, dass man schon viel weiter ist wie gedacht, nur halt hier in Deutschland nicht.

Weil es zu viele Lobbyisten gibt. Im Internationalen Vergleich ist man schon viel weiter und hier noch in den Kinderschuhen. Deshalb benehmen sich die Herrschaften auch wie die kleinen Kinder im Dreck, ich sehe was was du nicht siehst und zwar gar nichts. Alle UO sind Doff, mit dir Spiel ich nicht.

Musste gerade wieder herzhaft lachen, als ich eine Arbeit "Der Orthopäde gelesen(2010) gelesen habe, wo das verblödete Beispiel mit den Autoscouter als Rechtfertigung herhalten musste, um alle UO mit HWS als Simulanten abzustempeln. War klar, wer diese unnötige Arbeit gespomsert hatte. Alles nur Einbildung, die Pille machst möglich.

Gruß
Isswasdoc
 

thinktwice

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#32
Welcher Spezialist für Sichtung & Befundung der MRTs

Lass Deine MRTs von 2 sehr guten Spezialisten nochmal sichten und neu befunden. Aber nicht bei welchen, die direkt in der Nähe der Radiologen sind; da wird keiner einen Radio-Kollegen "beschädigen" wollen.

Gruß Bobb[/QUOTE]

Hallo Bobb,
hallo zusammen,

bei mir wurde ein Funktions MRT gemacht.

Wenn ich mir nun eine Zweitmeinung bzgl. der Bilder einholen möchte, welche Fachrichtung konsultiere ich dann? Einen anderen Radiologen, der Funktions-MRT erstellt, einen Neurochirurg oder einen Unfallchirug/Orthopäde?

Welche Spezialisten (außer Dr. Kuckinski) könnt ihr für eine instabile HWS und Bandscheibenvorfälle in der HWS mir nennen?

Ich habe 1,5 Jahre nach dem Unfall immer noch eine Flüssigkeitsansammlung in den atlantoaxialen Gelenken als Reizungsanzeichen. Wie deutet Ihr das?

Welche Möglichkeiten seht Ihr eine breitbasige Irritation der C5 Wurzeln beidseits im Recessus Bereich behandeln zu lassen?

Dankeschön für Eure Rückmeldung.
Viele Grüße thinktwice
 

HWS-Schaden

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#33
Hallo thinktwice,

ich habe mich lange gefragt, warum Fachärzte wie Neurochirurg oder Orthopäde bestenfalls nur einen kurzen Blick auf die Bilder werfen und sich nur für den Bericht interessieren.
Irgendwann las ich dann (evtl. hier im Forum), dass sie nicht ausgebildet sind, um MRTs, CTs zu lesen bzw. eine Zusatzausbildung haben müssen, wenn sie Bilder bewerten. Ich weiß nicht, ob diese Info stimmt, kann mir das aber gut vorstellen.

Wenn es stimmt, dann bedeutet das, du brauchst einen Radiologen und zwar möglichst einen, der sich erstens mit Funktionsaufnahmen auskennt und zweitens mit deinen Verletzungen, was bei Kopfgelenken schwierig ist.

Ich kann dir im norddeutschen Raum jemanden nennen, der zwar nicht die Bilder befundet, sich aber mit Kopfgelenken auskennt.

LG
 

thinktwice

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#34
Begutachtung Funktions-MRT // Radiologen

Hallo HWS-Schaden,

ich bin für jeden Tipp dankbar, denn es ist wirklich schwierig Experten zu finden und dann auch zeitnah einen Termin zu bekommen. Eventuell lässt sich der Termin mit einem verlängerten Wochenende verbinden.

Hm, deine Aussage könnte stimmig sein, denn mir ging es bisher mit Orthopäden genauso.
Könnte es sein, dass nur die Funktions-MRT Betreiber enstprechende Bilder kompetent auswerten können?

Inweiweit könnte es sinnvoll sein, die Bilder aus Frankfurt einem anderen Upright-MRT Radiologen als Zweitmeinung zu senden?

Hat jemand von Euch in Zusammenhang mit instabile HWS/Kopfgelenke bereits Erfahrung mit folgender radiologischen Einrichtungen gemacht?

Radiologie Ottobrunn, München
http://www.radiologie-ottobrunn.de/Offenes_Funktions-MRT.146.0.html

Unter diesem Link gibt es Fallstudien, vielleicht helfen diese mit den eigenen Bildern vergleichen zu können. Ich werde mir das mal genauer anschauen.
http://www.myupright.de/zuweiser/zuweiser05.html

Viele Grüße
thinkwice
 

IsswasDoc

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#35
Hallo thingtwice,


warst du jetzt bei einem Upright-MRT Frankfurt oder hast du eine Funktions-MRT machen lassen, ich kann das aus deinem Beitrag so nicht herauslesen. Warst du in einer Privat-Praxis oder Kassenzulassung?

Zwischen diesen Untersuchungen gibt es schon erhebliche Unterschiede. Ich gehe mal davon aus, dass es dabei um die Kopfgelenke geht.

Nach meiner Erfahrung sind die Upright-MRT zb. München Dr. Förg Privatpraxis, welten besser in Diagnosestellung gerade auch bei Kopfgelenken wie 08/15 Radiolgen mit Kassenzulassung, wenn man dort ein Upright-MRT machen lässt. Bei mir wurde alles sofort gesehen von Dr. Förg.

Weil bei einer Privatpraxis, bekommst du die ungeschmingte Wahrheit gesagt, im "Gegensatz" zu Kassenheinis, die meist nichts sehen wollen und immer zu Lasten des Patienten handeln.

Hast du bei deinem Radiolgen Besuch ein Ergenis eines OMT dabei gehabt?

Habe meines einem 08/15-Radiologen gezeigt und der hatte nartürlich keinen Plan von Kopfgelenken/HWS und meinte nur ich hätte eine perfekte HWS, Witz komm raus. Der Hit waren dann die Leerzeilen damit man den BSV in nur einem Bild zu sehen war und passend dazu die Weigerung zu Kontrastmittel.

Weil ohne Kontrastmittel sind die meisten 08-15-Aufnahmen nichts wert und sind umsonst gemacht worden. Da könnte man doch was nachweisen, hä?

Erst nach dem Upright-MRT Kopfgelenke,HWS und LWS war klar was Sache ist und was mir die 08/15 Radiologen in der ganzen Zeit angetan haben.

Nartürlich konnte in den letzten Jahren kaum die "Richtige" Behandlung erfolgen, weil halt keiner zufälligerweise nichts sehn konnte. Dann haben sich nämlich vereinzelt auch andere Kollegen getraut was zu schreiben, vorher war es ein einziger Alptraum war. Sobald nämlich ein UO auftaucht, wird sogar ein ganz offensichtlicher BSV nicht mehr gesehen und die Herrschaften gehen auf Tauchstation(machen einen auf Dumm).


Gruß
Isswasdoc
 

Rudinchen

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#36
Hallo thinkwice,

vielleicht könntest du die Aufnahmen mal einem Neuroradiologen zeigen, der sich auch mit HWS und Hirnstamm auskennt?

Die müssten - zumindest theoretisch - mehr Ahnung haben als "normale" Radiologen.

Zumindest in wikipedia ist unter "Neuroradiologie" als Schwerpunkt das "Schädelbasis-CT" angegeben ...

https://de.wikipedia.org/wiki/Neuroradiologie

Und wo ich gerade so schön gegoogelt habe, ist mir noch ein interessanter Link untergekommen - es gibt sog. "Schädelbasis-Zentren" und eine "Gesellschaft für Schädelbasischirurgie" (man lernt nie aus!)

http://dgsb.de/schaedelbasis-zentren/

Ich gehe mal davon aus (ohne es wirklich zu wissen, aber vielleicht hat hier im Forum jemand Ahnung davon), dass die Ärzte, die sich mit der Schädelbasis auskennen, sich theoretisch auch mit dem Übergang HWS/Schädelbasis auskennen müssten

Vielleicht hilft´s ja irgendwie?

Viele Grüße

Rudinchen
 

IsswasDoc

Erfahrenes Mitglied
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#38
Hallo Rudinchen,

sehr gute Recherche! Jetzt müsste man nur noch wissen, welche Einrichtung pro Patient ist. Bei einer Einrichtung war ich schon, aber leider hatte der Junge Assitensarzt keinen Plan mit Kopfgelenken,Neurochiruig. Weiterhelfen konnte mir dann niemand mehr im großen Haus.

Es ist ja auch schon so, wenn ich selbst mit eindeutigen Berichten daher komme, dann aus Unwissenheit und Unsicherheit wieder nichts gemacht wird. Auch das die MRT-Berichte nicht verstanden werden.

Also auch mit eindeutigen Diagnosen schalten die Herrschaften auf Sturr. Es ist nicht einmal Organisiert, das der Patient in die Richtige Abteilung der Uni kommt, wirklich ungeschickter gehst kaum nicht mehr.

M.E. müsste es wie im allgemeinen Konsenz von 2001(Fachbuch Schleudertrauma 2009) wie erwähnt, sich anerkannt und akzeptiete "Schwerwiegende" Verletzung angenommen bzw. dannach be- und ge- handelt werden. Aber so eine Einrichtung(Klinik,Uni) gibst die Überhaupt?

Aber da reden die Kostenträger und die Versicherungswirtschaft zu viel rein(bestimmen) und verhindern ein medizinisches sachgerechtes vorgehen.

Unabhänig von der rechtlichen Seite, sollte es doch möglich sei, wenigstens den Patienten in Fachkundige Behandlung bringen zu können. M. E. gehört sich dies bei solchen Verletzungen(wenn diese sogar festgestellt sind!) per Gesetz festgeschrieben. Die Kostenträger könnten sich ja später immer noch untereinander streiten. Ergo eine Art medizinische Opferschutzgesetzt.

Das System funktioniert aber anders, wir UO werden nur als Kostengänger gesehen.

Scheinbar ist es auch so, das sich niemand an uns Kopfgelenkverletzten die Finger verbrennen möchte.
Außer der Arzt, hat sich darauf spezialisiert und lässt sich nicht von den Kostenträger reinreden, da er ja dann was kann.

Es gibt zwar Ärzte ohne Grenzen, aber bei Kopfgelnkverletzungen ist Schluss mit lustig und es gibt nur noch Grenzen.

An thinkwice: vielleicht habe ich einen Tipp für dein MRT-Problem schreib mal an isswasdoc@hotmail.com.

Gruß
Isswasdoc
 

elster999

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#39
Hallo,
Kurzer Einwurf meinerseits...
Auch bei mir wurde trotz massiver Gesichtsschädelverletzungen und SHT 2. Grades hinsichtlich HWS/Kopfgelenke nix unternommen.
Und Erstbehandlung war in der Charite bei Prof. Hofmeister, der dort auch gelistet ist.
Mein HA hat von Anfang an gesagt, dass bei diesen Verletzungen (als Fußgänger angefahren und durch die Gegend geschleudert), wo der Kopf dazu noch am heftigsten betroffen war, es illusorisch ist zu meinen, das so ein fragiles System wie die HWS da nix abekommen hat...
Es bestätigt also die Aussage, dass diese Gesellschaft auch nicht UO freundlich iSt. ..
LG Ellen
 

Hrc4Life

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#40
Hallo Elster!

Bei mir 2010 schwerer Motorradunfall, nichts von dem Unfall mitbekommen, bin erst am
Folgetag aufgewacht. Der Helm ist irgendwo stark aufgeschlagen (war gebrochen und auch die Nase gebrochen) CT-Polytrauma wurde nach der Einlieferung gemacht (davon habe ich aber nichts mitbekommen).
Die schweren Verletzungen waren an beiden Beinen und bin deswegen sehr lange nur am Rücken im Bett gelegen und bekam natürlich Schmerzmittel. Gespürt habe ich zu diesem Zeitpunkt im Bereich des Rückens nichts.

Habe jetzt nun schon seit Jahren teilweise massive Probleme mit der HWS. Dazu steht auch noch in den Diagnosen eine Gehirnerschütterung, das auch sehr zweifelhaft erscheint.
Zusätzlich zu dem CT-Polytrauma wurde damals kein Bereich der Wirbelsäule untersucht!

Grüsse

Hrc4Life