• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Herzlich Willkommen beim Forum für Unfallopfer, der größten Gemeinschaft für Unfallopfer im deutschsprachigen Raum.
    Du besuchst unser Forum gerade als Gast und kannst die Inhalte von Beiträgen vieler Foren nicht lesen und so leider nützliche Funktionen nicht nutzen.
    Klicke auf "Registrieren" und werde kostenlos Mitglied unserer Gemeinschaft, damit du in allen Foren lesen und eigene Beiträge schreiben kannst.

MRT Wirbelsäule HWS

HWS-Schaden

Aktiver Sponsor
Registriert seit
2 Nov. 2012
Beiträge
2,832
Ort
Bei den Stadtmusikanten
#26
Hallo Ellen

Heftiger Unfall, bei dem sowohl HWS als auch Kopfgelenke längst hätten untersucht werden sollen.
Es standen bisher bestimmt die anderen Schäden im Vordergrund.

Weißt du noch, wer deine Röntgenaufnahme durch den Mund veranlasst hat? und warum?
Das wäre evtl. aufschlussreich.
Hast du die Aufnahmen und den Bericht dazu?
Es gibt spezielle Aufnahmen durch den Mund, die ein Teil der Diagnostik von Schäden an Kopfgelenken sind. Diese heißen "Sandberg" Aufnahmen osä. Du findest Bspe. davon im www und kannst evtl sehen, ob deine Bilder Sandberg Aufnahmen sein könnten. Mir wurde gesagt, dass nur wenige Radiologen diese Aufnahmen gut machen, weil sich nur wenige damit auskennen und weil sie eher selten gefordert würden. Ich habe sie zweimal machen lassen müssen.

Welcher Facharzt könnte sich auskennen?
Schau mal, ob du in deiner Region einen Arzt / Dr für Manuelle Medizin findest, das sind meist Orthopäden (ein Facharzt Orthopädie reicht meist nicht für Kenntnisse in den Kopfgelenken - so meine Erfahrung), manchmal haben sie zusätzlich auch einen Facharzt für Sportmedizin. Achte auf Manuelle Medizin (nicht M. Therapie).
Dann frage tel. nach, ob der Dr sich gut auskennt mit Kopfgelenken, bevor du einen Termin abmachst.
Wenn ein entsprechender privatärztlicher Facharzt der Richtige zu sein scheint und es finanziell drin ist, dann ziehe den in Erwägung - sooo teuer ist eine privatärztliche Konsultation nicht, wenn die MRT-Befundberichte vorliegen. (Ich nehme an, dass du gesetzl. versichert bist.)

Untere / obere HWS
Ein Schaden in der unteren HWS (= ab C3 abwärts) = HWS kann ebenso ein Kribbeln in bestimmten Fingern / Missempfindungen und Muskelverhärtungen hervorrufen wie ein Schaden in der oberen HWS (= Kopfgelenke, oberhalb von C3) = Kopfgelenke und es kann sogar noch andere Ursachen geben, auch Schädigungen durch mehrere Ursachen gleichzeitig sind denkbar.

HWS
Ein Schaden in der HWS im Bereich ab C5 und abwärts kommt als Verschleiß-Bereich am ehesten infrage, das ist anatomisch bedingt, hier, bes. bei C7 ist eine "Schwachstelle". (Training präventiv!)
- Menschen, die viel am Schreibtisch arbeiten, viel lesen sind tendenziell häufiger betroffen (geneigter Kopf ... anzunehmen, dass gesellschaftl. gesehen die Schäden wegen viel-Smartphone-Nutzung zunehmen werden ...).
- Auch Menschen, die den Kopf (zB beruflich bedingt) viel in den Nacken legen / nach oben schauen müssen, sind häufiger betroffen.
- Lastenträger (BK, ggf. selber suchen im www) gehören m.W. offiziell in D eher der Vergangenheit an, aber ob die Arbeitsleben-Realität das auch weiß?

Im Privatleben sollte man m.M. n. darauf achten, wie man hebt, trägt, Lasten schultert und Menschen, die aufgrund häufiger (berufl. bedingter) Belastungen stärker "gefährdet" sind, sollten die präventiven Übungen in ihren Alltag einbauen.

@elster999
Je nach Alter (evtl. auch Beruf) wird es schwierig sein, einen Schaden der unteren HWS als Unfallfolge anerkannt zu bekommen.
Ein normales MRT zeigt vor allem, ob ein BSV (Bandscheibenvorfall) vorliegt und auch, ob / wie weit der Kanal eingeengt ist, in dem die Hauptnerven verlaufen.
Das normale MRT der HWS (ab C3 abwärts) stellt manchmal auch Einblutungen dar. Wenn der Unfall schon ein paar Jahre zurückliegt, sind die - nach meinem Laienkenntnisstand - nicht mehr zu erkennen.
Einblutungen erleichtern m.W. den Nachweis einer Unfallkausalität, aber sooo gut kenne ich mich nicht aus.

Wenn ein BSV in der HWS "entdeckt" wird, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass die Schmerzursache und Quelle anderer Beschwerden damit gefunden ist. Solange er keine Nerven bedrängt u. der Kanal nicht eingeengt wird, wird es oft etwas Zeit und Therapie brauchen und der akute Schmerz abklingen. Der Bereich wird eine Schwachstelle bleiben und braucht wohldosierte Übungen.

Übungen HWS ohne schwerwiegenden BSV o.ä.
Massagen bei BSV sind tabu.
Einrenkversuche sind tabu (Arzt, Therapeut, Eigenversuche, ...).
Im www nach "isometrische Übungen" schauen. Langsam und vorsichtig ausführen.
Beim "Durchbewegen" den Kopf nicht kreisen lassen, sondern von einer Schulter zur anderen mit der Nase geradeaus, dann mit der Nase nach oben, dann Ohr zur re / lin Schulter etc - Kopf nicht kreisen. Langsam und vorsichtig ausführen.
Schultern beide gleichzeitig hoch und runter bei Kopf geradeaus mobilisiert auch.
Übungen zeigen lassen, um auch die BWS zu mobilisieren. Langsam ausführen.
Manche Orthopäden besitzen ein Gerät zum Strecken, eine Liege mit einer Art Halterung für Schädel/Kinn, ein Mechanismus streckt. Meine Erfahrung: nicht gut. Die Maschine ersetzt nicht einen geübten Manuellen Therapeuten, der spürt, was sein Tun bewirkt.

Kopfgelenke
Ein umfassendes Thema, ich schreibe ggf. ein anderes Mal mehr dazu. Du hast schon einige Antworten dazu erhalten.
Ich stimme zu, dass deine geschilderten Beschwerden recht gut (auch) zu Schäden (auch) an den Kopfgelenken passen (können).
Ein Upright-MRT in Hannover wäre m.A.n. für dich empfehlenswert.
Evtl. kann zB bei Platzangst auch der D-Arzt eine Überweisung ausstellen, aber das ist eine Seltenheit. Ratenzahlung ist evtl. möglich.

Neurootologie
In welchem zeitl. Abstand zum Unfall wurde der Neurootologe hinzugezogen? und warum? (Schwindel? Verlorene Schwindelfreiheit? Übelkeit?)
Hast du Messergebnisse? Hast du den Bericht?
Auch hieraus lassen sich evtl. Rückschlüsse ziehen.

LG
 
Zuletzt bearbeitet:

elster999

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
11 März 2014
Beiträge
952
Ort
Großraum Berlin
#28
Hallo, ist der bekannt und empfehlenswert???
Prof. Dr. med. Christian Woiciechowsky
Neurochirurg, Wirbelsäulenspezialist & Sportmediziner

Hallo hws-Schaden,
Danke für deine ausführlichen Informationen!!!
Das Röntgen durch den Mund wurde im UKB gemacht, als ich dort stationär war. Parallel zum mrt damals. Die Aufnahmen habe ich da.

Das die HWS längst mal wichtig gewesen wäre, sehe ich auch so. Jetzt ist's richtig schlimm:(
Jetzt muss ich halt gucken, dass ich schnell gute Diagnose und Behandlung bekomme :(
Fühle mich sehr überfordert damit :(((
LG und gute Nacht Ellen
 

HWS-Schaden

Aktiver Sponsor
Registriert seit
2 Nov. 2012
Beiträge
2,832
Ort
Bei den Stadtmusikanten
#29
Zu deiner konkreten Frage nach dem Arzt:
Ich kenne ihn nicht.
Ich würde nach einem Arzt suchen, der auch den Facharzt für Manuelle Medizin hat, s.o.

Neurochirurgen ... Die Meinungen gehen auseinander, ob sie bei Kopfgelenken die richtigen Ansprechpartner sind.
Mit BSV (Kopfgelenke haben keine BS, anders als HWS) kennen sich Neurochirurgen meist aus, einige raten (zu) schnell zur OP, immer Zweitmeinung einholen.

Zum Gefühl der Überforderung: Das wundert mich nicht. Du hast sehr viele Infos bekommen, lauter Fachinfos prasseln auf dich ein.
Es kommt i.d.R. auf ein paar Tage nicht an, also lass erstmal alles sacken und mach dir keine Sorgen über Dinge, die nicht feststehen.

Dann suche die alten Befunde und Unterlagen heraus (Rö evtl Sandberg, Neurootologie, evtl. alte MRTs), damit du erstmal einen Überblick erhältst und etwas gezielter und sortierter agieren kannst.

Schlaf gut.
 
Zuletzt bearbeitet:

elster999

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
11 März 2014
Beiträge
952
Ort
Großraum Berlin
#30
Hab Termin am Freitag im medeo dr. Marcel Mohr (Radiologe). Hab nix negatives gefunden zu ihm...
Ist ein Tesla 3 und ich hab explizit nach Kopfgelenke und auch ggg. umspulen für die bws gefragt. Ich hoffe, es geht alles gut!
LG Ellen
 
Zuletzt bearbeitet:

elster999

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
11 März 2014
Beiträge
952
Ort
Großraum Berlin
#31
Hallo ihr Wissenden,
habe das MRT LWS und HWS heute früh gehabt und den Bericht schon dabei. Der Doc war nett, hat aber auch eher rumgeschwafelt. War ein Tesla 3, am kopf hatte ich so einen Käfig an der LWS war die Spule wohl in der Liegefläche. Meine Beine wurden mit einem Keilkissen etwas erhöht gelagert. Mein Kopf auch mit einem zusätzlichen Kissen, da ich so flach nicht gut liegen kann.
Im Bericht gibt es einige Dinge, die ich nicht verstehe, vielleicht könnt ihr mir sie erklären:
Zur HWS:
- "Steilstellung der Halswirbelsäule im Liegen":
Wurde nicht weiter drauf eingegangen, hab ich aber schon öfter hier was gelesen. Deutet das worauf hin?
- "mäßige Neuroforameneinengung bei HWK 5/6. Das zervikale Myelon wird auf dieser Höhe durch die Bandscheibenprotrusion gering pelottiert,
jedoch nicht komprimiert."
Das erklärt die Missempfindungen in den Fingern. Aber wenn im Liegen schon leichte Einengeung, wie sieht es dann im Stehen aus? Bestimmt nicht besser.
-"Kein Dens Hochstand":
das werte ich mal positiv ;)
- "Nebenbefundlich zeigt sich ein kleines Wirbelkörperhämangiom mit einem Durchmesser von 1,4 cm":
und das bedeutet???, was tut das? 1,4 cm finde ich jetzt nicht soooo klein.
Zur LWS:
-"Etwas steilgestellte Lendenwirbelsäule im Liegen":
siehe oben, was bedeutet das? Was macht das?
- "Nebenbefundlich sakrale Wurzeltaschenzysten auf Höhe SWK 2/3":
Kann das die Probleme beim Sitzen auslösen? Der Doc meinte nein, ist ja aber nur Radiologe
- "Mäßige Spondylarthrose LWK 3-SWK 1":
Auch nicht drauf eingegangen.

dann eigentlich oben wie unten:
"gering rechts- oder links-konvexe Fehlhaltung der HWS/LWS DD muskulärer Hartspann"
wird mit den Verspannungen erklärt, kann es aber auch sein, dass durch den Unfall der Körper ja völlig aus dem Lot geworfen wurde? und dass dann die Verspannungen macht? Finde ich irgendwie logischer.
Dann könnte ich ja versuchen, eine Ü zur Ostheopathie zu bekommen, die da ggf. was machen können.

Alsom ich wäre sehr froh, wenn ihr mir eure meinung dazu sagt und auch,was ich jetzt dem Doc am besten aus dem Arm leiere um weiterzukommen. Gespräch D-Arzt ist erst nächste Woche.
Danke Euch!
LG Ellen
 

Marima

Aktiver Sponsor
Registriert seit
1 Okt. 2017
Beiträge
124
#32
Hallo elster999

wie ist denn der Beurteilung des Radiologen?

Hatte der Radiologe ältere MRTs von dir, anhand er eine Veränderung oder Verschlechterung feststellen konnte?

MFG Marima
 

bobb

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
8 Juni 2015
Beiträge
102
#33
Hallo elser999,
frage bei einem Manual-Mediziner (hat schon Iswassdoc empfohlen) nach. Außerdem müssen - wenn noch nicht geschehen -Funktionsaufnahmen gemacht werden (kann auch der Manual-Mediziner veranlassen). Das heißt, daß es Aufnahmen sind, bei denen Du den Kopf ganz stark nach vorne (Kinn zur Brust) und ganz stark nach hinten neigst. Darauf kann man am besten erkennen, ob eine Instabilität der HWS vorliegt, da sich bei Inklination und Reklination die Wirbel mehr verschieben. Außerem besagt die Aussage (kein Dens-Hochstand) nichts darüber aus, ob eine Dens-Instabilität vorliegt. Das kann festgestellt werden, wenn der Atlasbogen sklerosiert ist, da der sog. dancing Dens diesen Bogen abnutzt. Also damit will ich sagen, daß ein dancing Dens eine Instabilität darstellt, die als Folge eines Unfalls gewertet werden kann.
Mein Manual-Mediziner hat das (Funktionsaufnahmen der HWS) diagnostiziert. Weder Röntgen- noch MRTs gaben darüber Aufschluß. Dern orthop. Gutachter hat auf seinen eigenen Röntgenbildern festgestellt - gerade Stellung des Dens - Lachhaft, denn bei einer starren Röntgenaufnahme kann nichts anderes rauskommen.
Men Manual-Mediziner und REHA-Arzt ist von Berlin aber weit entfernt. Er wäre für die Beurteilung der Kopfgelenke bzw. der HWS der Richtige, da er auf Wirbelsäule und Schleudertrauma spezialisiert ist.
Gruß Bobb
 

IsswasDoc

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
22 Nov. 2016
Beiträge
253
Ort
Bayern
#34
Hallo Elster999,

kann mich nur den Ausführungen von bobb anschließen. Ich hatte dir ja schon erklärt warum ein 08/15 nichts sieht, weil er auf Kostenreduktion "konditioniert" ist und deinen Kostenräger keine Kosten verursachen darf.

Weil wenn der was sehen würde und dir das noch aufschreibt, könnte es sein dass M.E. die BG Ihm sehr schnell die Praxis dicht macht. Deshalb haben auch die anderen Radiologen solche Angst davor was zu sehen.

Ferner kann man als Patient nicht im Voraus wissen, ob der liebe Onkel DOC-Radiologe überhaupt eine Ahnung hat oder haben will über die Funktionsweise der HWS/LWS.

In 95% der Fälle haben die Radiologen oder dürfen nicht, keine Ahnung haben davon. Darüber sollten sich alle UOs im klaren sein, die zu einem 08/15 Radiologen gehen.

Steilstellung der HWS, gibt es laut Lehrmeinung ca. bei 50% der Bevölkerung, jedoch wenn jemand mit Steilstellung ein Schleudertrauma erleidet, ist er in der Regel verletzungsanfälliger. Dein Hämanigion ist in der Regel ein Zufallsbefund und kann bereits seit Geburt da sein, aber ein Hämanigion ist ein sogenanntes Blutschwämmchen das auch bei einer Verletzung der Wirbelsäule erst entstehen kann.

Der Radiologe redet um die ganze Sache viel herum, damit er nicht schreiben muss, was vom Unfall her kommt. Fakt ist wenn bei dir in C5/C6 jetzt schon im Liegen so deutlich was zu sehen sein soll, dann müsste dies zb. im Upright-MRT noch viel besser zu sehen sein, M.E. also nix mit "Harmlos".

Die LWS betreffend ein M.E. larifari geschwätz. Wurde bei mir auch so gemacht und was dann wirklich war, kann sich ein Normalo mehr vorstellen.

In der Regel läuft es so, wenn der Radiologe nichts schreibt, wird auch nichts oder nicht viel behandelt. Außer dein D-Arzt wäre ein Ass und kommt von alleine drauf was wirklich in den Bildern zu sehen ist, aber so einen D-Arzt M.E. gibt es nicht mehr, weil alle auf Kostenreduktion abgerichtet sind.

Außer bei Privatärzten bekommt man noch reinen Wein eingeschenkt.

Gruß
Isswasdoc
 

elster999

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
11 März 2014
Beiträge
952
Ort
Großraum Berlin
#35
Hallo marima,
Die Zitate waren aus dem Bericht des Radiologen.
Voruntersuchungen hatte ich die Bilder mit, wollte keiner sehen. Das lasse ich dann beim Spezi vergleichen und werde auch den D-Arzt darauf festnageln ;)

Hallo bobb und isswasdoc:
Werde mir jetzt auf alle Fälle nen Doc suchen, der sich auskennt... manualmediziner muss ich mal googeln. Bisher wurden mir 2 Neurochirurgen als "Ass" für Wirbelsäule in bzw. um Berlin genannt. Mal schauen.

Das mit dem HWK 5/6 sehe ich wie du, isswasdoc. Wenn das im liegen schon auf Anschlag ist, wie ist es dann erst im Stehen mir dem Gewicht vom Kopf drauf?!? Kann sich jeder Laie denken der nur ein My Ahnung von Physik hat. Da werde ich den D-Arzt definitiv drauf ansprechen und gucken, was er sagt.
Ich danke euch schonmal für eure Infos.
Falls noch wer was übersetzen kann, immer her damit. Oder auch mit Namen guter Docs im Nordosten der Republik :)
Danke und LG Ellen
 

bobb

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
8 Juni 2015
Beiträge
102
#36
Hallo elster999,
mein Arzt ist Facharzt für Rehabilativmedizin, d.h. er hat sich auf physikalische und rehabilative Medizin im Bereich Wirbelsäule /Bewegungsapparat spezialisiert. Er hat eine zusätziche Fortbildung im Bereich Manuale Medizin und Sportmedizin usw.
Nor nochmal als korrekter Hinweis, wenn Du dich auf die Suche im Umkreis Berlin machst.
Gruß Bobb