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PET bei Schleudertrauma/HWS Distorsion?

HWS-Schaden

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Bei den Stadtmusikanten
#21
Ja, objektive Ergebnisse lassen sich vermutlich nicht manipulieren.
Die Ausstattung der Praxen ist aber unterschiedlich, soweit ich das mitbekommen habe.

Ich hatte kein Schleudertrauma und ich habe keinen Tinnitus.
Deshalb und weil es bei mir wg. Verbeamtung anders abläuft, kann ich zur MdE (bei mir GdS) nichts sagen.
Der Ausgang meiner Sache ist noch offen, der von mir eingereichte neurootologische Befundbericht hat eine (ausstehende) weitere Begutachtung ausgelöst, darum meine Aussage, er werde/wurde ernstgenommen.

LG
 

Sekundant

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#22
hallo,

da ich mir nicht vorstellen konnte, dass es "nur" -5- ärzte des fachbereichs neurootologie geben soll und das dann in einem fachbuch festgeschrieben sei, habe ich in dem werk einmal gesucht. eine numerisch limitierte angabe wäre für ein fachbuch als dauerhaft zu nutzende quelle ungewöhnlich, kurzfristige änderungen und entwicklungen werden aus guten grund nicht fix publiziert. ich vermute, #Isswasdoc bezieht sich auf dort namentlich genannte personen.

ein wort zu

Warum muss ein Neurootologe einen guten Ruf haben?, wenn die Messungen laut Lehrmeinung und meinen Erfahrungen nicht manipulierbar sind?
du magst recht haben, #IsswasDoc, bedenke aber, dass vieles grundsätzlich feststehendes wissen oder unabänderliche fakten sind. das hindert skrupellose medizyniker nicht daran, anderes zu behaupten oder querulatorisch zu bestreiten oder schlicht zu übergehen. was dann für den richter nicht bzw falsch auf dem papier steht, zählt. und wenn auch die anerkennung dieser untersuchungen und deren ergebnisse zunehmen, kannst du darauf wetten, dass reagiert wird - nämlich damit, was jetzt fake news heisst. aber die strategie der falsch- oder desinformation ist die gleiche und gibt es schon ewig.


gruss

Sekundant
 

IsswasDoc

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#23
Hallo Sekundant,

das es nur 5-Ärzte geben soll wegen einem Buch, war so von mir nicht gemeint und ich dachte, ich hätte es schon geklärt.

Nartürlich hast du recht, wenn du meinst, aus Werten kann man alles machen oder falsch darstellen, ist ja die "Typische Masche 08/15 SV".

Die Medizyniker habe ich auch schon durch, meist kommt es aber daher, dass der Richter M.E. ein bestimmtes Ergebnis erwartet und der SV liefert dann, weil er möchte sich mit diesem unrichtigen Ergebnissen so dann neue Aufträge erkaufen bzw. erschleichen. Weil wenn ein SV ausschließlich nur Neutrale Arbeit abliefert, bekommt er mit großer Wahrscheinlichkeit keine Aufträge mehr; und wer sucht den SV heraus?

Das ist dann halt kein Arzt mehr, sondern ein reiner Geschäftsmann und was glaubst du, was den die Beschwerden und Gesundheitsschäden von uns UO interessieren, genau gar nichts Hauptsache der Rubel rollt.

Weil es gibt ja keinen Opferschutz und daher kann gemacht werden was man so gerade will, das System will es so halt. Wenn dann doch ein UO mal recht bekommt war es Zufall oder da hat er sich halt vertan.

Leider kann man die Desinformation nicht abstellen, weil dann wäre die Menscheit M.E. von der Geiselung der Dummheit geheilt, was wären das für Zustände, böses UO geht doch nicht.

Einer meiner ganzen Verrückten Ideen wäre ja gewesen, die Ganze Maschienerie SG, SV , Raw ect. auf Ehrenamt umzustellen. Nartürlich hätte jeder sein angemessens Grundeinkommen.

Das würde bedeuten, keiner der Akteure hätte mehr einen Finanziellen Vorteil mehr zu ziehen. Wäre interessant zu zuschauen ob es wieder so viele M.E. Scheinurteile geben würde und wie sich dann die SV-Ärzte dann geben würden, ein Traum. Ergo die Selbstverwaltung mal anders herum.

Mit Bestimmheit würden dann PET,MRT,Upright-MRT ect. dann nicht mehr plötzlich falsch ausgelegt? Wer weiß.

Es gibt doch nur die Desinformation aus dem Grunde, das Gewissenlose Knechte abkassieren können, ansonsten würde es diesen Überschuss an zutiefst unmoralischen und undemokratischen Entscheidungen es doch erst garnicht mehr gegeben.

Es wird ja so getan, wenn wir UO die Wurzel allen Übels seien, weit gefehlt. Würde hier zählen"Der Mensch steht hier bei uns im Mittelpunkt" könnte es nicht angehen, dass nur zählt "Hier steht das Institut,Einrichtung und die Selbstdarsteller im Mittelpunkt" auf Kosten von uns UO versteht sich.

Gruß
Isswasdoc
 

bobb

Mitglied
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#24
Hallo Isswasdoc und Interessierten,
wie Recht Du hast, wenn Du schreibst, daß es sich bei den SVs (Instituten, PDs oder in Kliniken angestellten Medizinern) um Handlanger der Richter handelt. Ich empfehle mal hier die Veröffentlichung einer von Frau Professor Gessner erstellten Studie zu lesen. Professor Gessner hat über 600 gutachterlich tätige Psychiater und Psychotherpeuten angeschrieben mit der Fragestellung : "Werden bei der Gutachterbeauftragung durch Gerichte Tendenzvorgaben gemacht, hinsichtlich des zu erstellenden Gutachtens im Hinblick auf das Ergebnis?. Auf die von Frau Prof. Gessner verschickten Fragebögen haben über 300 gutachterlich tätige SVs geantwortet und davon hat ca. die Hälfte der SVs bestätigt, daß sie vom Gericht solche Tendenzvorgaben bekommen haben. Das ist skandalös! Bei Interesse schicke ich Euch mal den Link. Habe die Veröffentlichung bzw. die Ergebnisse der Studie auch ausgedruckt. Frau Professor Gessner ist in der Nähe von München - eine sehr mutige Ärztin!
Gruß Bobb

Hallo nochmal,
muß meinen letzten Beitrag etwas korrigieren: Es handelt sich um die Hochschullehrerin und praktizierende Ärztin Frau Professor Dr. Ursula Gresser (nicht Gessner), Sauerlach. Es geht hier im Besonderen um die Münchner Dissertation von Benedikt Jordan zum Thema Tendenzvorgaben von Richtern.
Hier mal ein Link dazu:
- Richter-Sachverständigen-Verhältnis - Psychiatrisierung durch Zweifeln an der Prozeßfähigkeit

Vielleicht wäre das auch mal ein neues Thema??

Gruß Bobb

Hallo an Interessierte:
Hier noch ein Link, der die Befragung Jordan/Gresser genau erläutert
Gerichtsgutachten: Oft wird die Tendenz vorgegeben

Zur Info: Ihr könnt auch über Euren Anwalt eine "Einsichtnahme in die vom Gericht geführte Prozessakte" stellen. Hier im Besonderen könnt Ihr die Kopie der gerichtlichen Beauftragung des SVs anfordern. Näheres über PN :)

Gruß Bobb (ein echter Oberpfälzer)
 

Rekobär

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#26
Hallo HWS-Schaden,

"Dass - wie Rekobär schrieb - Neurootologie als Wissenschaft angezweifelt wird oder neurootologische Messergebnisse von Ärzten, BGen, ... nicht anerkannt werden sollen, entspricht weder dem, was ich nachgelesen habe noch meinen Erfahrungen.
Solch eine Aussage verunsichert unnötigerweise.
Ich kann jedem Betroffenen mit Schwindel und Gleichgewichtsproblemen empfehlen, sich einen Neurootologen (und unter den Augenärzten Neuroophto...) mit gutem Ruf und Erfahrung zu suchen."

Sei froh, wenn Du positive Erfahrungen gemacht hast. Ich durfte mir schon mal von einem vorsitzenden Richter anhören, dass er die Neurootologie für keine Wissenschaft hält. Dann gab es wegen der Neurootologie auch eine Hetzkampagne gegen einen befreundeten Arzt (Neurootologe) von BG-Ärzten, gegen die er letztendlich rechtliche Schritte einleiten musste.

Herzliche Grüße vom RekoBär :)
 

Sekundant

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#27
hallo @All

das geht jetzt etwas abseits des themas - off topic, aber zum verständnis und zur einordnung halte ich es für mich im sinne der praktikablen anwendung für angebracht, in der argumentation und in antworten so vorzugehen, dass man von fakten ausgeht, bei vermutungen und eventualitäten möglichst darauf hinweist und so zu formulieren, dass sie als solche wahrnehmbar sind.

wir wissen alle, dass von interessierter seite alles vormals feststehende in zweifel gezogen oder schlicht bestritten wird. da wird die mathematische logik auch mal als scheinwissenschaft verkauft.
wir können und sollten aber die allgemein gültige vorgehensweise beibehalten und fakten als fakten beschreiben und von diesen ausgehen, auch wenn sie oftmals nicht wahrgenommen werden wollen. wir müssen nun mal von feststehenden (bekannten und zugänglichen) erkenntnissen ausgehen, ob medizinisch oder juristisch.

dass dann entstellende und wahnwitzig erscheinende meinungen von ärzten und richtern gebracht werden, ist ja gerade der gegenstand des fehlverhaltens und die notwendigkeit solcher vereinigungen wie hier im forum.
dass es oft nervig ist, derartige interpretationen, unsinnige behauptungen und entstellungen immer wieder zu hören/lesen, ist für jeden nachvollziehbar. aber dann bitte nicht ins gleiche verhaltensmuster verfallen. WIR decken auf, was ärzte und richter aus welchen gründen auch immer falsch machen und versuchen dazu eine möglichst richtige einordnung zu finden.


gruss

Sekundant
 

IsswasDoc

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#28
Hallo an alle,

damit dieDiskussion nicht ganz einschläft eine Interessante Idee zu PET und bitte um Meinungen.

Wenn zb. die Wibelsäulen-Atherie einen weg hat, kommt es doch auch zu Unterversorgungen im Gehirn bzw. genau zu solchen Funktioneinschränkungen die wir ja mit der PET evtl. nachweisen möchten.

Wäre es dann nicht Sinnvoll auch vorab eine MRT-Angio HWS machen zu lassen?

Wenn dort dann Auffällikeiten zu sehen wären, könnte dies dann eine Indikation zur PET sein die evtl. die KK übernehmen könnte?

Hat jemand mit der Angio schon Erfahrung gemacht zum Nachweis von Unfallfolgen bzw. welche Fachrichtung wäre es?

Gruß
Isswasdoc
 

Sekundant

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#29
was ich aus eigener erfahrung bzw recherche dazu sagen kann ist folgendes:

aus anlass einer beabsichtigten PET habe ich die erforderlichen inderausgesuchtikationen herausgesucht, IsswasDocdie für eine solche verordnung gegeben sein müssen; es sind vorwiegend verdachtsmomente auf vorliegen einer krebserkrankung, hws fällt definitiv nicht darunter.

eine angiografie wird wohl auch nur bei verdacht auf ... durchgeführt. bei mir war es das TOS. ob hier bei positivem befund eine PET weitere aufklärung bringen kann, weiss ich nicht. woran denkst du dabei @IsswasDoc? es müsste ja über die erkenntnisse einer angio hinausgehen. ich kann mir zb ausgehend der vorgenannt erfolgten PET auch bei mir einiges an klärendem vorstellen, nur habe ich da mittlerweile eine gewisse "unverträglichkeit" festgestellt.


gruss

Sekundant
 

IsswasDoc

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#30
Hallo Sekundant,



der Grundvater des Gedanken ist folgender: Wir machen uns ja alle Gedanken über dieses blöde Schleudertrauma und wie was feststellbar sein sollte. Ich musste ja selbst die Erfahrungen machen, das bewusst wir Uos immer in die falsche Richtung gelenkt werden, wie im Irrgarten. Keiner weiß besser wie es uns geht als wir selbst die Geschädigten.

Meine Überlegung geht dahin, das an der HWS zum Schädel hin ja fast immer einige Bereiche beteiligt sind, aber nur sehr unzureichend oder auch absichtlich nicht Untersucht werden, ohne meinen eigenen Einsatz an Mitteln wüsste ich jetzt immer noch nicht was los ist.

M.E. werden ja nicht nur die Knochen beansprucht sondern die Weichteile und auch die Blutgefässe die Atherien. Gerade die letzteren sind ja für die Blutzufuhr für das Gehirn zuständig, ohne diese geht es dem Hirn dann ganz schnell sehr schlecht.

Es ist ja bekannt das die Atheria vertrebralis sehr flexibel sein muss bis zu einem gewissen Grad an Beweglichkeit. Jetzt wird aber dieser Grad, aber im Monent des Unfalls bei weiten überschritten und es kann dann zu den gefürchteten Verletzungen der Atherien kommen.

Das müsste eigentlich jeder vernüftige Arzt/Unfallspezi eigentlich wissen, warum aber wird die Untersuchung dann bei nicht Rückgang Beschwerden nicht gleich gemacht?
Richtig, weil dann vom Mechannismus der Überstreckung sofort auszugehen wäre, Beweise für Uos?

Jetzt kommt dann noch hinzu, wenn schon die Wirbel-Atherie betroffen ist, könnte es ja sein, dass dort noch andere Systemrelevante Hirnfunktionen mit dran Hängen und durch die jetzt schon vorhandene Kraft ebenfalls durchgeschüttelt wird, nämlich das Hirn was im Wasser schwimmt und dann gegen die Schädeldecke knallt.

Diese Schäden könnten dann, weil ja das Hirn betroffen ist, in der PET dann sichtbar als "Funktionsproblem" gemacht werden. D. b. wenn die Atheria vertrabralis nachweislich Betroffen ist, dies ein Hinweis gibt auf Hirnschädigungen sein kann.

So wie ich es verstanden habe sind die Neurootologischen Untersuchungen, wenn diese Auffällig sind enbenfalls ein Hinweis dafür, was geschädigt wurde. Auf die MRT der Hypopfuse sagt ja nichts über die Funktion dieser aus, eine PET über Hirnfunktionen schon.

Weil dann wüsste man wenigstens wo man dran ist und wie evtl. noch weitere Therapien zu fahren wären um eine Verbesserung herbeiführen zu können, ansonsten bleiben uns UO diese Möglichkeiten wegen fehlenden Nachweis meist verwehrt bz. M.E. absichtlich verweigert.

Pauschal das UO hat einen an der Waffel, aber das vielleicht das an der Waffel was mit der Versorgung des Hirn zu tun hat, wird unter den Teppich gekehrt. Oder besser gesagt Missbraucht um uns UO Gnadenlos zu "Schikanieren" und zu "Mobben".

Gruß
Isswasdoc
 

Joker

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#31
Hallo IsswasDoc,

auch ich gehöre zu den oberen HWS-Geschädigten. Mir empfahl ein Arzt eine PET-Untersuchung, die ich auch auf eigene Kosten an einer Uni-Klinik durchgeführt habe. Bitte Lotse mich jetzt nicht in den Gift-Keller bzgl des exakten Befundes, aber von der Uniklinik wurden sämtliche existenten/entdeckten Perfusionsstörungen mit einer Depression erklärt.

Im Rückblick kann ich nur sagen, dass mich dieses PET viel Geld gekostet hat, aber im Prozess schlichtweg gar nichts gebracht hat. Die Argumentationsweise des Gutachters war sinngemäß - wenn ich mich korrekt entsinne: Depression ist in diesem Alter "normal", Kausalität zum Unfall kann nicht bewiesen werden, da Perfusionsstörungen auch ohne Unfall auftreten können. Überspitzt formuliert: auf dem PET fehlen die Informationen, ab welchem Tag (Unfalltag?) die Perfusionsstörungen aufgetreten sind.

Aufgrund der beschränkten Eingrenzbarkeit einer Ursache, sehe ich rückblickend betrachtet ein PET nicht als zielführend an - es sei denn Du bekommst validere Diagnosen und keine IMB/ANB-Gutachter vom Gericht vorgesetzt.

Meine (mittlerweile abgeschlossene) Geschichte ist etwas älter, wo noch niemand etwas von IMB oder ANB gehört hat, so dass ich definitiv auf alles reingefallen bin.

Gruß
Joker
 

IsswasDoc

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#33
Hallo Joker,


Danke für deine Antwort, es ist immer gut wenn man evtl. die Pauschalbehauptungen schon vorher kennt. Das eine Deperssion in einen gewissen alter normal sein soll, halte ich für ein Gerücht.

Weil dann wären wir ja alle Deperessiv und deshalb kann so eine Äußerung eigentlich nur von einem kommen, der selbst M.E. hochgradig gestört ist d.b. einen Übervaterkomplex haben muss. Ja in einen Uni-Betrieb gehe ich auch bestimmt nicht mehr.

Dort sitzen lauter Junge Ärzte die möchten pünktlich Feierabend machen, ohne Erfahrung und dürfen keine Risiken und Fehelr machen, dass würde doch die Karriere des armen Arztes zerstören d.b. er wird dann sofort Auffällig.
Lieber dann auf den Patienten losgehen und von der eigenen Unfähigkeit damit ablenken.

Grundsätzlich fehlen in jeden Bildgebenden-Verfahren die Angaben ob den genau am Unfalltag und somit Unfallfolgen es sein müssen.

Wer dann so eine Aussage trifft, zeigt nur ein asolutes Höchstmaß an Auffassungsdefizit und "Outet" sich als völlig Inkompetent.
Weil die Zusammenhängen ergegben sich doch "Folgerichtig" erst in der Nachschau und wer diese auslässt ist ein Zeichen von völliger Unkenntnis, das sollten auch die Juristen schon wissen.

Wenn du in der Uniklinik nicht von einem Prof. für Psycholgie befundet wurdest und dann dort der Radiologe irgendwas von einer Depersion dir eine Diagnose stellt, ist dies der Hinweis von total "Verwahrlosten Medizinern", weil jedem Arzt müsste es dann klar gewesen sein, dass eine Diagnose auf Depression d.h. die zu tiefst negativen Gedanken auf den Bildern nicht zu sehen sind.

So einen ähnlichen Blödsinn kenne ich auch schon aller Had du Mörchen?

Gruß
Isswasdoc
 

Rudinchen

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#34
Hallo,

um zur Grundfrage zurückzukommen: wenn man mal herumtelefoniert, kann man evtl. einen Angiologen finden, der die Hirnarterien mit Ultraschall untersucht. Wichtig ist dabei, dass die Untersuchung in Funktion gemacht wird (also im Sitzen). Ich denke, alle HWS-Geschädigten wissen, wie sie den Kopf halten müssen, um Schwindel usw. hervorzurufen - das kennen sie ja aus dem Alltag. Und in genau dieser Position muss der Angiologe schallen. Wurde bei uns gemacht, Verengung in dieser Position der Arterie wurde festgestellt. Im Liegen gab es diese Verengung nicht! Genauso ist es eben auch mit dem MRT: MRT bei Wirbelsäule und Arterien im Liegen unauffällig, im Upright-MRT sieht man den Schlamassel ...

Also: Ultraschall in Funktion ist sicher ein weiteres Indiz. Man braucht trotzdem einen Arzt, der es machen will und dann die richtigen Schlüsse daraus zieht ...

Viele Grüße

Rudinchen
 

IsswasDoc

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#35
Hallo Rudinchen,

die Steigerung des ganzen ist, wenn die Schäden auf schon im liegen zu sehen sind, toll was.

Nicht auszudenken, wenn das Böse UO dann noch mit Aufnahmen in Funtion daher kommt, wie unanständig.

Dann behauptet halt der Prof. schnell, alle diese Funktionsaufnahmen wären Grundsätzlich falsch, weil wie peinlich wenn das leidige UO noch recht haben könnte.

Ja und die richtigen Schlüsse ziehen, kommt drauf an wieviel Arsch der Herr/Frau in der Hose hat und was er Fachlich und auch praktisch drauf hat. Leider weiß man das vorher nie und hinterher hat man wieder nur Quark im Bericht stehen. Außer man darf auch mal Glück haben.

Gruß
Isswasdoc
 

Rudinchen

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#36
Hallo,

der Vorteil beim Ultraschall ist, dass es keine Nebenwirkungen gibt. Dann hat man wenigstens keinen zusätzlichen Schaden, wenn der Arzt darauf nichts erkennt ... Schlimmer ist es, wenn kein Arzt auf dem PET, das doch eine relativ hohe Strahlenbelastung hat, etwas sehen will ...

Viele Grüße

Rudinchen
 

Rudinchen

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#37
Hallo IsswasDoc,

ist bei dir ein solcher Ultraschall gemacht worden und im Liegen waren bereits die Schäden zu sehen? Was haben die Ärzte denn dazu gesagt? Was wurde veranlasst?

Viele Grüße

Rudinchen
 

ptpspmb

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#38
Hallo @,

ich habe all diese Fragen mit meinem behandelnden Orthopäden und Rechtsanwalt durchgesprochen!
Ergebnis war, dass all diese Untersuchungen vor Gericht keinen Bestand haben!
Da reicht ein kleiner Wald und Wiesen Heini um all die teuren Untersuchungen in der Luft zu zerlegen, Leider!
Sekundant schreibt es ja immer wieder, nur das was zur Zeit einigermaßen anerkannt ist, kann man vorbringen!
Wie hat mein Anwalt ganz am Anfang gesagt, oh je HWS das wird schwierig, wie Recht er bis jetzt hatte!
 

IsswasDoc

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#39
Hallo Rudinchen,



Ultraschall wurde schonmal gemacht, aber der Arzt war so frech zu meinen, er wird bei mir keinen patologischen Befund erheben.

Er hat dann auch noch behauptet er könne mit dem Ultraschall ganz genau die Atheria verterbralis sehen, naja wenn er meint der Spezi.

Ja in allen MRT-Untersuchungen im liegen sind alle Verletzungen zu sehen(fast schon alle die man sich denken kann), auch in sämtlichen Upright und Funktionsuntersuchungen-MRT.

Aber du kennst das Spielchen doch auch, ich sehe was was du nicht siehst und da ist...nichts und immer sind es die M.E. gekauften Mediziner die sowas beahupten.

Richtige Mediziner die nicht käuflich sind und der Beruf auch Berufung ist und Privatpraxsen können auch einmal alles sehen oh, Wunder, bei Jesus ich bin geheilt und kann wieder sehen, das 10-Weltwunder läst grüßen.

Nartürlich hängt dann viel an den Kostenträger die sich dann wegen den M.E. gekauften Mediziner aus allem rausreden und halten, ist klar wegen Kostenreduktion was sonst.

"Dieser Weg wird kein, leichter sein, diese weg ist "Steinig" und schwer und M.E die BG peischt uns UO alle schön aus".

Bloß wir Gewinnen keine Fußball WM damit nur den Trostpreis mind. Versorgung Zwangsarmut per Gesetzt.

Vielleicht kommt der Engel Clarence und ich kann mir was wünschen zu Weihnachten, eine neue HWS?

Clarence war der Engel in einem alten schwarz-weiss Hollywoodstreifen "It’s a Wonderful Life" Regie Frank Capra Liberty Films 1946 Hauptrolle James Stewart, wenigstens etwas besinnliches zu Weihnachten.


Gruß
Isswasdoc
 

SofeeErdbeere

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#40
äh also eigentlich macht man ja ein PET wenn man metastasen sucht, ok man kann sich einbisschen die Durchblutung etc angucken, aber für den Nutzen gibt es überhaupt keine Evidenz. Wofür es eine Evidenz gibt ist die Strahlenbelastung.

Wenn man jetzt eh schon Krebs hat und evtl Metastasen wäre mir die die Belastung egal, aber wegen HWS-Schäden, das Risiko für Tumorentstehung so drastisch zu erhöhen?