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Probleme nach Sprungelenksfraktur

Sera

Mitglied
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1 Juli 2010
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#21
Hallo an alle leidensgenossen,

wenn ich das alles lese, dann sehe ich schwarz für mich.
Seid 7 Monate mache ich jetzt mit meinem Sprunggelenk rum, manchmal würde ich am liebsten per Knopfdruck diesen ständigen Schmerz ausknipsen :))

Davon werde ich noch lange Träumen, es kommt mir vor als ob ich dieses Übel schon
ewig habe, ich habe es saaaaaaaatt.

Tut mir leid, wollte mir nur ein bischen Luft verschaffen:))

wünsche einen schönen Abend. Sera
 

hinkelotta

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#22
Hallo an Alle,

so, die OP hab ich hinter mir! Mein Fuß ist dick und irre blau, schlimmer als beim Bruch letztes Jahr. Ich darf nun 4 Wochen nicht belasten, so daß sich neues Knorpelzeug bilden kann. Habe auch schon mit Krankengymnastik begonnen, denn bewegen muß ich schon, damit nicht wieder so irre Verwachsungen auftreten. Ich hoffe es wird von Tag zu Tag besser und ist dann ausgestanden.
Einen schönen Tag ,
hinkelotta
 
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#23
Hey hinkelotta,
schön,das Du die OP überstanden hast.Bist Du noch in der Klinik oder schon wieder zu Hause?Wenn die aussicht besteht,das es mit den Schmerzen jetzt besser wird und mit der Beweglichkeit,dann nimmt man das jetzt doch noch in Kauf,oder?
Ich wünsche Dir jedenfalls weiterhin alles gut und hoffe für Dich das es wieder aufwärts geht
Wünsch Dir noch nen angenehmen Tag
LG Tati
 

hinkelotta

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#24
Hallo Tati,
Danke für die guten Wünsche, kann ich gut gebrauchen. Noch ist mir nicht zum Lachen. Habe ziemliche Schmerzen und hoffe, daß das nun von Tag zu Tag besser wird. Aber wie du schon sagst, wenns danach besser ist, nehm ich es in Kauf (muß ich ja, bin ja schon mittendrin!) Nein ich bin nicht mehr in der Klinik, das wurde ambulant gemacht. Der Arzt sagte , daß das ein schwieriger Eingriff wäre, weil im Sprunggelenk alles so eng ist. Aber einen längeren Klinikafenthalt rechtfertigt es wohl nicht ( ausser es gibt Probleme, und wer will das schon!). Untern Strich ist es wahrscheinlich wieder eine Kostenfrage, was sonst !
Schönen Sonntag,
LG hinkelotta
 
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#25
Hey hinkelotta,
weißt Du denn schon,wie es anschließend für Dich weiter geht?Ich meine arbeitsmäßig und das ganze?Es hängt warscheinlich alles noch in der Luft,oder?
Drück Dir auf jeden fall beide Daumen das die Lebenskurve für Dich jetzt wieder aufwärts geht.
In diesem Sinne weiter nur das beste
LG Tati
 

hinkelotta

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#26
Guten Morgen Tati,
nun, EU Rentenantrag ist gestellt , mein Mann meldet mich nun beim Arbeitsamt ( mit ner Vollmacht, da ich ja die nächsten Wochen nicht laufen kann) weil ich ende November ausgesteuert werde. Der Arzt in der Klinik hat gesagt für einen stehenden Beruf reichts meistens nicht mehr. Aber ich kann ja im Moment noch nicht sagen wie es mit meinem Fuß wird ( Schmerzen sind schon noch heftig)! Ich hoffe natürlich, daß es wenigstens besser wird als vorher und ich dann irgend einen Job machen kann. Mit dem Gedanken meinen geliebten Beruf aufzugeben hab ich mich nun ja schon lange beschäftigt und eher auch schon abgeschlossen, war auch ein schwieriger Prozess ! Aber Du kennst das ja auch, zu all den körperlichen Problemen kommen immer noch die vielen Gedanken die man sich um die Zukunft macht, und das wiederum ist schlecht für die Heilung. Wie gehts denn bei Dir weiter?

LG
hinkelotta
 
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Niedersachsen
#27
Moin moin hinkelotta,
hab ja mit dem Berufshelfer von der BG gesprochen und jetzt ist es so,das ich ab dem 1.11 wieder arbeiten gehe.Jeden Tag 4 Stunden.Hab Gott sei Dank eine super tolle Chefin die hinter mir steht.Da es mit Hand und Fuß ja auf dauer auch schlechter geht,währ ne Umschulung Schwachsinn.Vollzeit werd ich nicht mehr arbeiten können und dann werd ich das mit den 4 Std.solange machen wie es geht.
Wenn dann mal nen schlechter Tag dabei ist,hab ich "nur"4 Std.vor mir und nicht 8 oder 10.
BG bezahlt Rente,die Gegnerische V.übernimmt die Differenz damit ich wieder auf mein Gehalt komme.
Das mit den Gedanken über die Zukunft kenn ich sehr gut.Mir ging es die letzten Monate damit echt sau schlecht.Und auch das arbeiten ging nur so schleppend vorran.Weil man einfach nicht weiß ob das ganze noch sinn macht.Jetzt wo das geregelt ist,freu ich mich wieder hin zu gehen.Muß zwar in den 4 Std.ordentlich Gas geben aber ich hab auch super Kollegen die mich verstehen und unterstützen wenn's mal nicht so läuft.
Sende Dir aus dem schönen Emsland gute Besserung
LG Tati
 

hinkelotta

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#28
Hi Tati,
das freut mich ehrlich für Dich. Ich wünschte bei mir wäre auch schon alles so weit geklärt. Ich glaube dann gings mir auch ein gutes Stück besser. Aber noch ist ja nicht wirklich Land in Sicht. Der Fuß ist ja noch nicht in Ordnung und die ganzen Behördengeschichten fangen ja praktisch erst an !
Auf jeden Fall wünsch ich Dir viel Spaß und Kraft für die Arbeit.
LG
hinkelotta
 
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2
#29
hoher Weber C im Juni 2010

hallo zusammen,

ich hatte im Juni einen hohen weber c, arbeite nach zweimaliger wiedereingliederung seit ende oktober wieder vollzeit. platte und 5 schrauben sind noch drin. habe drei mal die woche kg - alle sind zufrieden - gute beweglichkeit (unter schmerzen), auf den regelmäßigen röntgenbildern ist besserung (anfangs wuchs das ganze nicht so gut zusammen) zu erkennn aber auch ne arthrose.

wie gesagt, alle sind zufrieden - but me! laufe immer noch "unrund" was sich auf die knie und die wirbelsäule auswirkt. ich habe sogar nachts schmerzen also ohne belastung - wenn größere strecken oder aktionen anstehen - nur mit ner doppelten ladung voltaren, wobei die den eigentlichen schmerz auch nicht unterdrücken sondern nur die "begleitschmerzen" im griff halten - mal von den magenproblemen die ich trotz pantrazol (oä) habe.

ich fühle mich von meinem arbeitstag - trotz sitzender tätigkeit - und meinem ganzen alltag mit den kg-terminen, haushalt etc. überfordert. mein leben hat sich sehr verändert - ich gehe nicht mehr gern spazieren, schaue stets auf den boden damit mir bloß nix passiert, habe angst zu rennen oder treppen runter zu gehen - überhaupt sind die angst und der unfallablauf (dabei bin ich nur eine treppe runtergefallen) stets meine begleiter. freiheit, spontaneität und unbefangenheit waren vor dem unfall!

auch wenn ich von meiner sachbearbeiterin der bg wunderbar betreut werde - sie mich regelmäßig anruft und mich zusätzlich zur behandelnden klinik - da hab ich jedes mal einen anderen arzt in der bg-sprechstunde - zwei weiteren bg-ärzten vorgestellt hat damit ich mal andere meinungen höre, fühle ich mich doch ein bissel wie behindert bzw. sehr eingeschränkt.

ich frage mich jetzt bzw. möchte die frage an euch hier weitergeben ob jemand weiß ob schon mal jemand mit nem hohen weber c einen rentenanspruch geltend machen konnte. eine freundin hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass das zb. erst mal für ein jahr geht.

hat da jemand erfahrungen mit?

freue mich über eure antworten und hoffe das ich euch nicht mit details und gefühlen zugemüllt habe aber wenn man dann éndlich mal anfängt....

liebe grüße vom muschelchen
 

ironman13/08

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2,088
#30
Hallo Muschelchen,

erst mal ein herzliches Willkommen im Forum.

Du hast uns sicher nicht zugemüllt:)

habe angst zu rennen oder treppen runter zu gehen - überhaupt sind die angst und der unfallablauf (dabei bin ich nur eine treppe runtergefallen) stets meine begleiter. freiheit, spontaneität und unbefangenheit waren vor dem unfall!
Tja, da bist du bei vielen Leidgenossen angekommen. So geht es den meisten hier.

Wenn dein Unfall im Juni 2010 war ist es sicher noch recht "früh" und deine Verletzung kann sich noch bessern. Ärzte sagen immer gerne das es "bald" wieder in Ordnung ist, vergessen aber das unter Umständen schon mal ein Jahr dazwischen liegen kann.

Mein Mann hatte unter anderem ebenfalls eine OSG-Fraktur und da gibt es auch heute - über zwei Jahren danach - noch Probleme.

Ich denke das du mit regelmäßiger KG das meiste erreichen kannst.

Warst du länger als 26 Wochen krankgeschrieben? Und hattest du bereits eine Begutachtung durch die BG? Die Bg ist verpflichtet deinen Rentenanspruch (bei der BG - nicht der DRV) festzustellen.
Das heißt: du wirst begutachtet und wenn das Gutachten feststellt das du weiterhin Beeinträchtigungen hast wird die MDE (Minderung der Erwebsfähigkeit) festgelegt. Sie muß über 20% liegen um einen Rentenanspruch gegenüber der BG zu haben.

Bitte lies dich hier mal durch im Forum, über die Suchfunktion, du wirst viel zu diesem Thema finden. Einfach mal MDE als Stichwort oder Verletzenrente eingeben.

Viele Grüße
Gitti - Ironman's Ehefrau
 
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8 Jan. 2011
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#31
hallo gitti,

lieben dank für deine antwort! hab am mittwoch einen termin bei meiner bg und werd das gutachten mal ansprechen und werde dann berichten - bin mal gespannt...
ist ein gutes gefühl hier beiträge zu lesen und schreiben zu können - n bissel wie angekommen zu sein ;-) danke und toll das es das forum gibt
das muschelchen
 

rotkäppchen

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#32
Schmerzen, weber c u.a.

Halloho Muschelchen und alle Anderen,
ich hatte u.a.Weber b im Januar 2009 und wurde dazu auch ein halbes Jahr später begutachtet,obwohl man das Resultat so nicht nennen kann. Das ganze stellte sich als Farce heraus. Das muß bei dir natürlich nicht so sein. Bedenke am Mittwoch zu deiner Begutachtung, du wirst genauestens beobachtet. Z.B. kannst du dich im stehen an- bzw. ausziehen, wie sieht deine Hornhaut an den Füßen aus( ist sie normal beschwielt), kannst du in die Hocke gehen, Einbeinhüpfen, geradeaus laufen, es werden Messungen an den Gelenken erhoben, die Beweglichkeit des betroffenen Fußes geprüft und in oder ab welcher Stellung du Schmerzen hast. GANZ DOLL WICHTIG: inwieweit haben deine Einschränkungen und Schmerzen Einfluß auf dein Arbeitsleben! DAS ist maßgebend für eine MdE.

Ich bin noch im Widerspruch mit der BG gegen mein Urteil, jetzt mit Hilfe eines RA, aber auch gegen das Gutachten. Auf dem betroffenen Fuß hatte ich schon durch einen Unfall eine MdE auf Dauer von10 aus dem Jahr 99, Diese wurde mir aberkannt(obwohl dazu nichts gefragt oder erwähnt wurde) und die Weber b wurde gleichzeitig mit MdE 10 für eine geringe Frist bewertet...mit Aussicht auf komplette Heilung.
Also= nix, außer weitere Heilbehandlung. Habe aber noch immer ziemliche Probleme im Gelenk, das Metall stört doch sehr und ich will es auch in naher Zukunft entfernen lassen.( Aber bei mir hat nun erst einmal die Wirbrlsäule Priorität). Deine Ängste kann ich so gut nachvollziehen, auch ich hab einen Heidenrespekt vor Treppen und überhaupt sitzt die Angst vor erneutem Sturz tief. Wenn ich nicht meine Termine wahrnehmen müßte, würde ich bei dem Winterwetter am liebsten zu Hause bleiben:(. Ja, da hast du recht, durch das unrunde laufen werden andere Körperteile in Mitleidenschaft gezogen, bei mir vor allem LWS und Knie. Ich entwickel mich schon seit geraumer Zeit zur Spaßbremse, kann ja eh' kaum aktiv mitmischen. Wichtig ist aber wirklich der Muskelaufbau, mach also immer schön deine KG.
In dem Sinne wünsch ich dir herzlichst gute Besserung( es wird mit der Zeit auch noch besser) und laß dich am Mittwoch nicht über den Tisch ziehen,
Rotkäppchen
 
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#33
Sprunggelenkfraktur

Hatte 03/10 eine Innen-und Außenknöchelfraktur und einen Wadenbeinbruch nach Weber C. Schrauben, Stellschraube, Draht und Platte wurde gelegt, sämtliches Material wurde bis 10/10 entfernt, Wiedereingliederungsversuch im August scheiterte nach 2 Tagen, Röntgenbilder ließen sogar mich als Laien erkennen, daß Wadenbein nicht zusammenwächst, CT im August ergab knöchriges Zusammenwachsen des Sprunggelenkes, Kur 11.-12.10 ohne nennbare Verbesserung der ständigen Schmerzen, weiterhin stark hinkendes Gangbild rechts. Bin heute noch nicht in der Lage, eine Treppe normal abwärts zu gehen, unter Belastungen Verstärkung der Schmerzen, kein langes Stehen ohne Schmerzen.
Chirurg zieht eine nochmalige OP des Wadenbeines in Erwägung, davon werden die Schmerzen im Sprunggelenk sicher nicht weniger.
Bin in der Altenpflege tätig, Kommentar der Oberschwester- Rente einreichen, Beratungsgespräch bei Krankenkasse-Rente einreichen, auch vor Ablauf der 78 Wochen der Krankengeldzahlung.
Während der Kur wurde Antrag auf Schwerbehinderung gestellt.
Habe eine Private Unfallversicherung, bekomme aber bis zum heutigen Zeitpunkt immer noch keine Aussage meines Chirurgen, ob bleibende Schäden zu verzeichnen sind.
Lebe seit fast einem Jahr mit ständigen Schmerzen, meine Lebensqualität ist eingeschränkt, habe Zukunftsängste im beruflichen, sowie im privaten Bereich, will mit fast 60 nicht zu alten Eisen gehören.
Einen "Schonplatz" gibt es für mich auf Arbeit nicht.
Eine Erwerbsminderungsrente oder Altersrente (bin Jahrgang 1951- also noch möglich) ist mit finanziellen Einbußen möglich.
Wer hat ähnliche Erfahrungen?

Gruß
reisedame
 

Beinmodel

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#34
Hallo Reisedame,
Du weist sicher dass Du bei der PUV Fristen einhalten mußt.Bis zum Ablauf von 15 Monaten
nach der Unfallmeldung muß Du ein Attest mit dem voraussichtlichen Grad der Behinderung
von Deinem behandelden Arzt bei Deiner PUV einreichen.Diesen Termin darfst Du nicht verpassen also lieber 3 Monate früher beim Arzt beantragen.Werde erstmal gesund und dann alt
Gruß Beinmodel
 
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Langenhennersdorf
#35
Danke für den Hinweis, war am Donnerstag beim Arzt, Bruch im Wadenbein scheint zu verheilen, Stelle sei von einer weißen Masse umgeben, Bruch ist 11 Monate alt.
Für eine endgültige Aussage "hätte er noch Zeit", soll Ende Februar wiederkommen. Werde ihn dann mit der Aussage Oberschwester und Krankenkasse konfrontieren.
 

Beinmodel

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#36
Hallo Reisedame,
wurde dein Bein geröngt oder wurde ein CT gemacht.Meine behandelnden Ärzte in der Bg
haben 16 Monate an Hand von Röntgenbildern vermutet das ein Knochenwachstum vorliegt
Diese Illusion wurde Ihnen nach dem ersten CT genommen.Bleibe bezüglich der Benachrichtigung Deiner PUV stur,hier kann sehr viel schieflaufen.Die Aussagen der
Oberschwester interressieren eigentlich niemanden sie ist ein zu kleines Rädchen egal was sie gesagt hat(habe sie leider nicht gelesen) und von dem Arzt hast Du im Falle eines Terminveräumnis auch nichts zu erwarten.Traue niemandem(Ärzten schon garnicht)
und hinterfrage alles und frage hier im Forum jeder hier hilft Dir gerne.
Gruß Beinmodel
Te
 
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#37
Hallo,
bin hier ein Neuling und finde eure Beiträge sehr hilfreich.
Ich hatte mir im April 2010 ebenfalls das Bein gebrochen um genau zu sein war das komplette Sprunggelenk zertrümmert und Schienbein + Wadenbein waren auch durch (Weber C Fraktur + Tibiale Fraktur).
Wurde 6x operiert mit Hauttransplantation wegen Wundheilungsstörungen.
Die Ärzte haben mir auch gesagt, das ich hier was zurück behalten werde und das sich bei mir frühzeitig Artrose entwickel wird.
Das ist jetzt 10 Monate her und ich muss sagen das ich beim gehen relativ wenig schmerzen haben und das man mir das nicht ansieht (Humpeln). Hab die Hoffnung das es noch besser wird wenn die ganzen Platten und Schrauben raus kommen.
Hab einen Behinderunggrad von 20% zugesprochen bekommen, weiß aber nicht ob ich davon irgendwelche Vorteile hab. Kennt sich hier jemand aus?
Ebenfalls wurde bei mir eine Osteopenie (Vorstufe von Osterporose) festgestellt. Im Berufsleben hab ich bisher noch keinerlei Einschränkungen durch mein Bein, da ich die meiste Zeit sitzen kann.
Im Moment gehts mir wieder relativ gut damit, aber was die Zukunft angeht, da mach ich mir schon Gedanken ob es schlechter anstatt besser wird.

LG Katrin
 

ironman13/08

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2,088
#38
Hallo Katrin240782,

erst einmal herzlilch willkommen bei uns im Forum.

Hab einen Behinderunggrad von 20% zugesprochen bekommen, weiß aber nicht ob ich davon irgendwelche Vorteile hab. Kennt sich hier jemand aus?
Dazu wäre es erst einmal wichtig zu wissen von wem du die 20% bekommen hast und ob es ein Privatunfall oder ein Arbeits/Wegeunfall war.

Dann erhälst du auch vernünftige Antworten.

Viele Grüße
Gitti - Ironman's Ehefrau
 
Registriert seit
9 Feb. 2011
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#39
Hallo Gitti,
danke für die schnelle Antwort.
Also die 20 % kommen vom Niersächsischem Landesamt für Soziales, Jugend und Familie.
Es war ein privater Unfall. Bin vom Pferd gefallen.

Gruß
Katrin
 
Registriert seit
31 Jan. 2011
Beiträge
1
#40
Hallo Florian,

hatte 2007 einen Arbeitsunfall mit Fraktur des oberen OSG, jetzt 3 Jahre später endgradige Bewegungseinschränkung am OSG, wird wohl nichts mehr werden denke ich.
Das OSG ist ein sehr komplexes Gelenk, denn es lastet ja auch dein gesamtes Körpergewicht auf dem Fuß.
Physiotherapie ist sehr wichtig, bleib solange in Behandlung wie es irgendwie geht von Seiten deiner Krankenkasse, denn ein guter Physiotherapeut kann einiges bewegen

Mfg