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Unheilvolle „Zusammenarbeit“ von Gutachtern und Gerichten

Siegfried21

Erfahrenes Mitglied
Registriert seit
10 Sep. 2006
Beiträge
2,242
Ort
BW
#21
Hallo Transparenz,

die Politik........... will-kann nicht, warum auch immer bzw. hier geht es um die Kohle!
Die Politik weist u. a. die Gerichtspräsidenten an, erstmals...... so wenig wie möglich Erwerbs-Minderung- Renten- Kläger durchzulassen.
Dito verschiedene BG Angelegenheiten.

Das was du darlegst..... ist nicht falsch, aber in über > 17 J. Erfahrungswerten hat sich seit dem nicht viel verändert.

Vergiss die Gewerkschaften - Gewerkschaftsrechtsschutz - VDK i. d. R. zahnlose Tiger o_O

Ärztekammern:D:p

Ich kenne nur ein Fall;)

§ 22 Hessisches Heilberufsgesetz; § 25 Satz 1 der Berufsordnung für die Ärzte und Ärztinnen in Hessen
Tenor
Dem Beschuldigten wird unter Erteilung eines Verweises wegen Verstoßes gegen seine ärztlichen Berufspflichten eine Geldbuße in Höhe von 12.000,00 Euro auferlegt.

Die Berufsausübung § 22
Die Kammerangehörigen sind verpflichtet, ihren Beruf gewissenhaft auszuüben und dem ihnen im Zusammenhang mit dem Beruf entgegengebrachten Vertrauen zu entsprechen.

Quelle:
https://www.laekh.de/images/Aerzte/Rund_ums_Recht/Rechtsquellen/heilberufsgesetz.pdf
VG Gießen, Urteil vom 16. November 2009 - Az. 21 K 1220/09.GI.B
HESSEN: Genervte Fahnder - DER SPIEGEL 4/2011

Grüße
 
Registriert seit
9 Juni 2017
Beiträge
3
#22
Hallo Bobb,
leider bin ich kein Orthopäde, sondern Physiker. Sorry, dass ich mich erst heute melde, ich war sehr beschäftigt. Im Fall des Prozesses, bei dem ich zugehört habe und bei dem ich Einblick in die Dokumente hatte, musste man kein Experte in Kieferchirurgie sein, um den Unsinn zu erkennen, den der Gutahter verzapfte. Aber natürlich gilt ein Fachfremder nichts, auch wenn es nur um einfache Logik geht.
Ich wünsche Dir viel Erfolg bei der Suche nach einem geeigneten Begleiter (falls dieser Wunsch nicht schon zu spät kommt).
VG Andreas2