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LWK 1 Fraktur

Rajo1967

Erfahrenes Mitglied
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9 Okt. 2013
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Hallo Zwiebelchen,

klar darfst Du Fragen :D

bekommst auch eine Antwort, das ist die VBG Berlin.
Die "Gutachten" wurden durch das UKB ausgeführt. Dort sind auch sämtliche Einschränkungen bestätigt worden, allerdings alles angeblich nicht unfallbedingt.
Der Ar.... von Gutachter hat meiner Frau den Arm auf 130 Grad hochgerissen und meinte dann so schlimm ist es ja nicht und ein Versuch war es wert (sie selbst konnte den Amr nur noch bis auf 45 Grad heben - wegen Verknöcherungen an den Bändern/ Ossifikationen nach Bruch des Schlüsselbeins und Acromions - durch spätere OP gesichert) und danach ging rein garnichts mehr.
Die HWS kann sie nur noch zu 35 Grad zu jeder Seite drehen (instabile HWS nach Wirbelkörperschaden), auch das wäre nicht unfallbedingt u.s.w.
Die Hemiparese und Darmlähmung wurde nur kurz erwähnt und dann "vergessen".

Vor dem Unfall gutachterlich gesichert, überhaupt keine Einschränkungen in diesen Bereichen (obere Extremitäten, Darm und Schädel).
 
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Rajo1967

Erfahrenes Mitglied
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Hallo Zwiebelchen,

nein, nicht selbstständig, gesetzlich kranken- und rentenversichert, es ist ein anerkannter Wegeunfall, es wurde Verletztengeld gezahlt, die Behandlungen wurden zunächst bis zur EAP für die Schulter auch über die VBG übernommen.

Und plötzlich, als erkennbar wurde das erhebliche Schäden bleiben waren diese dann nicht mehr durch den Unfall verursacht - so einfach ist das.
 

Rajo1967

Erfahrenes Mitglied
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Hallo Zwiebelchen,

das ist nicht nur merkwürdig.....
sowas nennt man Leistungsbetrug.

Beispiele aus unabhängigen Gutachten und Erhebungen, die nach der Einstellung (nach der Einstellung der besonderen Heilbehandlung auf Grund der Gutachten BG und Feststellungen des Verwaltungsaktes) erhoben wurden

Funktionseinschränkung (Minderbelastbarkeit) der Halswirbelsäule
(HWS) mit Bewegungseinschränkung, Zervikal-, Zervikobrachial-
syndrom bei abgelaufener HWS-Distorsion.

Beeinträchtigung der Gehirnfunktion mit schmerzhafter Halbseitenbeeinträchtigung und Bewegungseinschränkungen in den oberen Extremitäten bei posttraumatischen Prozess GdS 40
Ein weiterer Erhöhungsantrag läuft. Sie hat bereits GdS von 70 unbefristet.

Das liegt der VBG vollumfänglich vor und interessiert aber keinen dort, man beruft sich auf die sachliche Unrichtigkeit und darauf das die unfallbedingten Störungen und Verletzungen überhaupt nicht vorliegen würden, da sie ja im Verwaltungsakt andere "Feststellungen" getroffen haben.
 
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Ich habe seit kurzem einen Renten und Pflegeberater.
Ich werde versuchen von der BG auch eine Rente zu bekommen.
Nun hat die BG meine Akte geschickt.
Von 365 Seiten hat sie 208 geschickt.
Mal sehen wie lange es dauert bis ich die restlichen Seiten bekomme.
Aber damit habe ich schon gerechnet.